Letztes Update: 18.01.21

 

Synthesizer im Test – die besten Modelle 2021 im Vergleich

 

Den besten Synthesizer zu finden, ist deutlich schwieriger, als es vielleicht klingen mag. Sie müssen sich vor einem Preisvergleich nicht nur mit den verschiedenen Arten von Synthesizern, sondern auch der Ausstattung, den Stimmen und mehr befassen. Falls Ihnen di e Zeit für aufwändige Recherchen jedoch fehlt, können Sie unserer Empfehlung folgen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den Volca-Keys von Korg uneingeschränkt empfehlen, denn der klassische Analog-Synthesizer ist hochwertig verarbeitet, steht in vielen Varianten zur Verfügung und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Alternativ ist auch der TB-03 von Roland sehr zu empfehlen, denn der Bass Synthesizer überzeugt durch eine sehr gute Ausstattung, eine hochwertige Verarbeitung sowie moderne Funktionen.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Synthesizer

 

Das Angebot an Synthesizern unterschiedlichster Ausführung und Bauart ist sehr groß. Im Test haben wir uns eine Vielzahl von Modellen genauer angeschaut und die Testsieger für Sie in unserem Testbericht zusammengefasst. Insbesondere, wenn Sie noch keine Erfahrung mit einem Synthesizer gemacht haben, sollten Sie sich jedoch zunächst mit den wichtigsten Kriterien befassen, auf die Sie beim Kauf achten sollten. Erst dann sollten Sie ein Blick auf die besten Synthesizer 2021 werfen, die wir für Sie zusammengestellt haben.

Analoge, digitale und hybride Synthesizer

Als bester Synthesizer kommt natürlich nur ein Modell in Frage, das zu Ihren Anforderungen und Ihren Erwartungen passt. Bevor Sie einfach ein beliebiges Gerät kaufen, sollten Sie sich genau überlegen, welche Art von Synthesizer Ihre Anforderungen erfüllt. Die wichtigsten Arten von Synthesizern (analoge, digitale und Hybrid-Synthesizer) haben wir im Folgenden für Sie kurz zusammengefasst.

Analoge Synthesizer: Analog-Synthesizer sind die klassische Variante, bei denen der Klang rein analog erzeugt wird. Dadurch entstehen klare und kraftvolle Sounds, die immer ein wenig anders klingen. Dadurch entsteht durch analoge Synthesizer ein ganz eigener, besonderer Charakter, der sich kaum digital nachstellen lässt. Die reine Wellenstruktur der Klänge ist zwar bei analogen und digitalen Modellen fast gleich, eingeschworene Fans schwören aber auf den besonderen Klang und die besonderen Eigenarten der analogen Modelle.

Digitale Synthesizer: Im Vergleich zum analogen Verwandten ist ein Digitalsynthesizer sehr stimmstabil, was an den digitalen Oszillatoren liegt. Die Tonhöhe ist immer gleich und im Gegensatz zu analogen Modellen müssen digitale Synthesizer nicht erst aufwärmen. Digitale Synthesizer bieten darüber hinaus häufig besondere Klänge, die sich auf analogen Synthesizern gar nicht erzeugen lassen. Dies sind beispielsweise Sounds der FM- oder Wavetable-Synthese sowie Samples. Zudem können Sie Einstellungen leicht speichern und wieder abrufen, um eine hohe Konsistenz zu erreichen.

Hybrid-Synthesizer: Hybride Synthesizer vereinen die Vorteile aus beiden Welten, denn beide Bauarten werden miteinander kombiniert. Es kommen meist digitale Oszillatoren zum Einsatz, die um analoge Filter ergänzt werden. Dies macht den Klang etwas weicher und sanfter und die Übergänge zwischen den Klängen sind zudem etwas fließender als bei rein analogen Modellen.

Neben der Bauart unterscheidet man auch zwischen Hardware- und Software-Synthesizern. Reine Software-Synthesizer ähneln klanglich den digitalen Synthesizern und sie sind zudem sehr variabel im Studio einsetzbar. Wer professionell mit einem Synthesizer Musik produzieren möchte, kann hier also profitieren. Die Nutzung ist komfortabel, Sie müssen kein zusätzliches Equipment mit sich herumtragen und es gibt sie als Plugin für nahezu alle Produktions-Programme. Allerdings muss man hinsichtlich Klangqualität und Zuverlässigkeit einige Abstriche in Kauf nehmen. Wer allerdings mit wenig Hardware und weniger Aufwand ein großes Repertoire an Klängen aufbauen möchte, der wird mit einem Software-Synthesizer voll auf seine Kosten kommen.

Darüber hinaus kann man Synthesizer auch nach deren Funktionsumfang oder der Bauweise des Gehäuses unterscheiden. So gibt es beispielsweise Mini Synthesizer, Synthesizer mit Keyboard, Voice Synthesizer für das Verzerren von Stimmen, Midi Synthesizer mit integriertem Midi-Keyboard oder auch Modular Synthesizer, die Sie beliebige erweitern können. Wer gerne selbst einen Synthesizer bauen möchte, kann auch zu einem Synthesizer Bausatz greifen. Dies ist nicht nur für Kinder interessant, die etwas über die Funktionsweise von Synthesizern lernen möchten.

 

Synthesizer mit und ohne Keyboard

Sie können Synthesizer mit und ohne Tasten kaufen. Zwar haben klassische, analoge Synthesizer keine Tasten, doch durch die Tastatur erweitern sich die Möglichkeiten, denn ein solcher Synthesizer lässt sich direkt und ohne zusätzliches Equipment bespielen. Im Prinzip handelt es sich aber eher um eine Art von Midi- oder digitalem Keyboard, das mit Synthesizer-Funktionen ausgestattet ist. Sie können Klänge samplen, verzerren und verschiedene Sounds auf die Klaviatur legen, die entweder 25, 37, 49 oder 88 Tasten hat.

Es handelt sich also um ein kompaktes Musikinstrument, bei dem Sie nichts verkabeln müssen und für das praktisch keine Einrichtungsarbeit nötig ist. Auch als platzsparendes DJ-Equipment sind Synthesizer mit Tastatur daher sehr interessant.

Ein günstiger Synthesizer wird in der Regel aber nicht mit einer Tastatur ausgestattet sein, denn Ausführungen mit Keyboard sind im Vergleich zu einfachen Synthesizern mit ähnlichem Funktionsumfang in der Regel deutlich teurer. Außerdem können Sie auch an einen Synthesizer ohne Tastatur ein Midi-Keyboard anschließen, dass dann vielleicht besser an Ihre persönlichen Anforderungen angepasst werden kann. Separate Keyboards sind häufig besser ausgestattet und bieten mehr Möglichkeiten wie beispielsweise auch Bedienelemente zur DAW-Steuerung. Ein Synthesizer mit Keyboard ist also nicht zwangsläufig besser oder schlechter als ein reiner Synthesizer ohne Tastatur; vielmehr kommt es auf Ihre Anforderungen und den Einsatzbereich an.

Stimmanzahl und gleichzeitig spielbare Klänge

Bei Synthesizern spielt auch die Anzahl an Stimmen eine große Rolle. So haben monophone Synthesizer nur eine Stimme, wohingegen polyphone Synthesizer verschiedene Töne gleichzeitig erzeugen können. Dies kann interessant sein, wenn Sie beispielsweise Bass-Lines oder Lead-Sounds generieren möchten, denn dies ist mit monophonen Modellen nicht so einfach möglich. Auch Akkorde und Flächen lassen sich mit monophonen Synthesizern nicht erzeugen. Bei einem polyphonen Modell mit mehreren Stimmen sollten Sie darauf achten, dass mindestens vier bis acht Stimmen möglich sind.

Beachten Sie auch, dass zwischen paraphoner und polyphoner Stimmerzeugung unterschieden wird. Nur Synthesizer, die Polyphonie beherrschen, verfügen über eine eigene Stimmarchitektur je Stimme, die jeweils einen eigenen Verstärker, Oszillator und Filter haben. Paraphonie-Synthesizer verfügen nur über einen einzigen Weg, der für alle Stimmen genutzt wird. Dies schränkt den Einsatzbereich und die Möglichkeiten deutlich ein.

Darüber hinaus sollten Sie auch auf die maximale Anzahl an gleichzeitig spielbaren Stimmen achten. Insbesondere, wenn der Synthesizer als alleinige Soundquelle dient, sollte er unbedingt multimembral sein. Dadurch können Sie mehrere Klänge gleichzeitig erzeugen und beispielsweise neben Bass- und Lead-Sound auch andere Sounds parallel ausgeben. Dies geht aber nur, wenn der Synthesizer mehrere Parts bietet. Man spricht in einem solchen Fall auch von einer Synthesizer Workstation.

 

10 beste Synthesizer 2021 im Test

 

Im Test haben wir uns eine Vielzahl von verschiedenen Synthesizern für unterschiedliche Einsatzbereiche genauer angeschaut und die besten Synthesizer 2021 für Sie zusammengefasst.

 

1. Korg Volca-Keys analog polyphon

 

Als Testsieger konnte sich der Korg Synthesizer durchsetzen. Der analoge Synthesizer überzeugt nicht nur durch seine sehr kompakte Bauweise, sondern auch seine Polyphonie mit drei Stimmen in Verbindung mit vielschichtigen Klängen und umfangreichen Funktionen. Dadurch ist er zwar für Einsteiger und Umsteiger von digitalen Synthesizern etwas schwieriger zu bedienen, wer sich aber darauf einlässt, kann aus dem kleinen Kasten zum fairen Preis sehr gute, klare und komplexe Klänge herausholen.

Der Funktionsumfang ist dank drei Oszillatoren, umfangreichen Steuerelementen, vielen Anschlussmöglichkeiten wie Sync- und Midi-I-Buchse zum Synchronisieren mehrerer Geräte (inkl. DAW) sehr gut, zumal Sie das Gerät auch per App drahtlos steuern können. Das Gerät ist per Batterie nutzbar, um es mobil nutzen zu können und verfügt zudem über eine Self-Tuning-Funktion, die dafür sorgt, dass instabile Tonhöhen, wie man sie von analogen Synthesizern kennt, vermieden werden. Insgesamt verfügt das Modell über 27 Tasten, ist hochwertig verarbeitet und wird bereits inklusive Batterien geliefert.

Alternativ stehen auch andere ebenso kompakt gebaute Synthesizer in der Serie zur Auswahl. So können Sie auch einen modularen Synthesizer, einen Bass-Synthesizer sowie weitere spezielle Modelle kaufen – je nach Anforderungsprofil. Unterm Strich überzeugt das Modell auf ganzer Linie, bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist für Fortgeschrittene wie Einsteiger gleichermaßen geeignet.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Durch den fairen Preis in Verbindung mit der guten Ausstattung und Verarbeitung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Analog: Da es sich um einen analogen Synthesizer mit drei Oszillatoren und 27 Tasten handelt, lässt er sich universell einsetzen und erzeugt vielschichtige Klänge mit kontanter Tonhöhe dank Self-Tuning.

Varianten: Sie können bei Korg zwischen vielen verschiedenen Arten von Synthesizern ähnlicher Bauweise wählen.

Batteriebetrieb: Durch die Möglichkeit, das Gerät auch per Batterie zu betrieben, können Sie  es hervorragend mobil und flexibel einsetzen.

Polyphon: Das Modell unterstützt bis zu drei Stimmen gleichzeitig.

Bauweise: Der analoge Synthesizer ist kompakt gebaut und dadurch sehr transportabel.

Klangqualität: Die Klangqualität der vielschichtigen Klänge ist insgesamt sehr gut.

Funktionen: Das Gerät vereint viele verschiedene Funktionen wie einfache Kombination der drei Oszillatoren, eine intuitive Bedienoberfläche und verschiedene Anschlüsse für Klinke, einen Midi-Eingang sowie weitere Funktionen.

 

 Nachteile:

Bedienung: Insbesondere Einsteiger und Umsteiger von Digital- und Analog-Synthesizern sind gegebenenfalls etwas überfordert von der Bedienung.

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2. Roland Boutique TB-03 Bass Line digital

 

Der Roland Synthesizer ist ein Digitalsynthesizer, der dem legendären TB-303 nachempfunden ist. Er emuliert die klassischen Klänge und erweitert sie um moderne Funktionen für Produzenten. Preislich ist das Gerät zwar bereits auf einem höheren Niveau angesiedelt, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist dank umfangreicher Funktionen und hochwertiger Verarbeitung aber hervorragend.

Aktive Lautsprecher sind bereits integriert, natürlich gibt es aber auch einen Kopfhöreranschluss. Darüber hinaus stehen ein MIDI Ein- und Ausgang sowie USB zur Verfügung. Das Gerät ist zudem kompakt gebaut, verfügt über ein Metall-Frontpaneel, was sich positiv auf die Lebensdauer auswirkt und bietet umfangreiche Funktionen. Sie können die K-25m Tastatur anschließen, wenn Sie die Bedienung vereinfachen möchten und haben zudem die Möglichkeit, dank der Analog Circuit Behavior Technologie sehr authentische Klänge zu erzeugen, die dem Original erstaunlich nahe kommen. Dank LED-Display, vielen einstellbaren Parametern sowie zusätzlicher Funktionen und Pattern-Programmierung haben Sie sehr vielfältige Einsatzmöglichkeiten, die bis hin zum professionellen Studioeinsatz reichen.

Der Betrieb kann per Batterie oder USB erfolgen und dank USB-Audio-Interface können Sie zudem direkte Aufnahmen in der DAW realisieren. Leider liegt dem Lieferumfang noch kein passendes Anschlusskabel bei und ein herkömmliches USB-Ladekabel tut es für den Anschluss an den PC nicht. Dies ist angesichts der Preislage etwas schade. Auch muss man natürlich klangliche Abstriche zum Original TB-303 in Kauf nehmen. Dennoch: Unterm Strich erhält man von Roland hier ein kompaktes Gerät mit umfangreichen Features, bei dem viele voll auf ihre Kosten kommen werden.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Dank hochwertiger Verarbeitung und umfangreicher Features sowie gutem Klang ist das Preis-Leistungs-Verhältnis insgesamt sehr gut.

Funktionen: Der Funktionsumfang ist sehr gut, denn es gibt sehr viele einstellbare Parameter, ein Display und sinnvolle Anschlussmöglichkeiten.

Ausstattung: Dank USB- und Midi- sowie Kopfhöreranschluss und integrierten Lautsprechern ist das Gerät sehr gut ausgestattet.

Bauweise: Durch die kompakte Bauweise, den möglichen Batteriebetrieb und das solide Gehäuse ist der Synthesizer sehr gut mobil einsetzbar.

Klang: Klanglich wird das Original durchaus gut imitiert, so dass sich komplexe, satte und vielschichtige Klänge erzeugen lassen.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist dank Metall-Frontpaneel und solider Bauweise sehr gut.

Batteriebetrieb: Der Synthi kann per Batterie oder USB-Kabel betrieben werden.

 

 Nachteile:

Lieferumfang: Ein Kabel zum Betrieb oder Anschluss an den PC sowie Batterien werden noch nicht mitgeliefert, was man angesichts des Preises durchaus hätte erwarten können.

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3. Yamaha PSR-E463 RML Keyboard digital

 

Der Yamaha Synthesizer ist streng genommen kein Synthesizer im eigentlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich um ein tragbares Digital-Keyboard, das aber durch umfangreiche Funktionen, Live-Controller mit DPS-Effekten sowie Audio- und Midi-Verbindungen überzeugen kann. Dadurch können Sie Samples zuweisen, schnell und unkompliziert verschiedene Einstellungen und Anpassungen der Klänge vornehmen oder auch eigene Sounds aufnehmen.

Mit etwas Kreativität, der richtigen Software und dank der 61 anschlagsdynamischen Tasten können Sie mit dem Digitalkeyboard durchaus kraftvolle und vielschichtige Klänge erzeugen, die einen separaten Synthesizer überflüssig machen. Die Ausstattung ist insgesamt sehr gut, das Keyboard ist ordentlich verarbeitet und auch klanglich kann es durchaus überzeugen. Insgesamt wiegt das Modell rund 6,5 Kilogramm, ist mit 235 Begleit-Styles, USB-Aufnahmefunktion, Pedalanschluss, lautsprechern, 758 Instrumentenklängen und Display mit vielfältigen Funktionen hervorragend ausgestattet.

Dies alles in Verbindung mit einem moderaten Preis sorgt dafür, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis für das digitale Keyboard hervorragend ist, auch wenn Sie damit natürlich keinen Synthesizer ersetzen können. Wenn es Ihnen jedoch um umfangreiche Klänge, eine einfache Bedienung und vielfältige Möglichkeiten als Gesamtpaket in einem Gerät mit Keyboard geht, kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten. Insbesondere auch, da das Gerät klanglich durchaus zu überzeugen weiß.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Durch den moderaten Preis bei sehr guter Ausstattung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Funktionen: Der Funktionsumfang ist sehr gut, denn es verfügt über 61 anschlagsdynamische Tasten, vielfältige Anschlussmöglichkeiten und komplexe Bedien- und Einstellungsmöglichkeiten.

Ausstattung: Mit Lautsprechern, Display, 758 Instrumentenklängen, 235 Begleit-Styles, 35 Grooves, 5 Samples, DSP-Effekten, Quick-Sampling sowie diversen Anschlüssen wie USB, MIDI & Co. ist das Gerät sehr gut ausgestattet.

Verarbeitung: Die Verarbeitung des Keyboards ist sehr hochwertig, was das Gerät langlebig macht.

Klang: Klanglich überzeugt das Modell auf ganzer Linie.

Bedienung: Dank Display, klarer Bedienstruktur und umfangreichen Möglichkeiten überzeugen Bedienkonzept und Spielgefühl auf ganzer Linie.

 

 Nachteile:

Kein Synthesizer: Bei dem Gerät handelt es sich um ein Digitalkeyboard, das mit den richtigen Samples durchaus auch als Synthesizer-Ersatz genutzt werden kann.

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4. Korg Mikrokorg analog

 

Der Mikrokorg Synthesizer ist sehr gut ausgestattet und lässt sich dank des Keyboards ohne externe Geräte bedienen und bespielen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist trotz des etwas höheren Preises sehr gut, denn die Verarbeitung ist solide und es ist zudem kompakt gebaut, so dass Sie den Synthesizer auch komfortabel mobil einsetzen können.

Die Tastatur ist im Vergleich zu Digitalkeyboards dieser Preisklasse zwar deutlich schlechter verarbeitet, doch damit lässt sich angesichts der ansonsten komfortablen Bedienung und den vielfältigen Möglichkeiten durchaus leben. Klanglich überzeugt der Synthesizer auf ganzer Linie und er bietet sehr umfangreiche Möglichkeiten, eigene Sounds zu erzeugen, was nicht zuletzt dem sehr guten Bedienkonzept zu verdanken ist. Durch Polyphonie mit vier Stimmen, zwei Membranen und guter Sound-Engine ist das Klangspektrum sehr groß. Zudem lassen sich verschiedene Parameter sehr umfangreich verstellen. Batteriebetrieb ist bei dem Retro-Modell ebenfalls möglich und es stehen verschiedene Anschlüsse wie Line-Ins, MIDI-In/Out und Through zur Verfügung. Darüber hinaus ist ein Display verbaut und das Modell ist zudem mit nur rund 2,2 Kilogramm sehr leicht.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Synthesizer mit anschlagsdynamischen Tasten sind, der viele Einstellungsmöglichkeiten zum fairen Preis bietet, kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Durch den guten Funktionsumfang in Verbindung mit dem guten Klang und den vielfältigen Möglichkeiten zum fairen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Klang: Klanglich überzeugt das Modell auf ganzer Linie und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Sounderzeugung.

Bedienung: Das Bedienkonzept ist sehr gelungen und dank der Klaviatur ist der Synthesizer zudem sehr einsteigerfreundlich.

Polyphon: Dank mehrerer Oszillatoren ist das Modell polyphon.

Verarbeitung: Das Gerät ist sehr gut verarbeitet und entsprechend langlebig.

Batteriebetrieb: Dank Batteriebetrieb und kompakter Bauweise ist der Synthesizer gut mobil nutzbar.

Ausstattung: Dank umfangreich einstellbarer Parameter, Display und vielfältiger Anschlüsse ist das Gerät sehr gut ausgestattet.

Analog: Der analoge Synthesizer erlaubt authentische und komplexe Klänge.

 

 Nachteile:

Verarbeitung der Tastatur: Die Tasten sind recht einfach verarbeitet, was zu Lasten des Preis-Leistungs-Verhältnisses geht.  

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5. Waldorf Streichfett Saitensynthesizer digital

 

Der Waldorf Synthesizer ist besonders kompakt gebaut und überzeugt durch eine einfache Bedienung in Verbindung mit vollständig polyphonen Saiten. Er ist als Saitensynthesizer für Violine, Viola, Cello, Messing, Orgel und Chor voreingestellt und bietet zudem einen Ensemble-Effekt für den Saitenabschnitt. Die Einstellungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und durch die duale Soundengine lassen sich die klassischen Klänge der späten 70er Jahre hervorragend neu erzeugen.

Das kompakte Gerät vereint alle Bestandteile der Originalinstrumente zu leicht perkussiven und schillernden Klängen, die sich über das einfach erscheinende aber komplexe Bedienfeld in eine komplexe Synthese-Architektur integrieren lassen. Der Klang ist insgesamt hervorragend, Sie müssen allerdings mit Einschränkungen bei der Komplexität leben, was schlichtweg der Tatsache geschuldet ist, dass es sich eben um einen reinen Saitensynthesizer handelt. Zudem ist die Bedienung für Neulinge etwas komplizierter, denn es dauert eine Weile, bis man alle Kniffe heraus hat.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Durch die gute Ausstattung, die vielfältigen Möglichkeiten und die solide Verarbeitung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Ausstattung: Das Gerät ist gut ausgestattet, bietet vielfältige Parameter, Effekte, eine duale Soundengine und gute Voreinstellungen.

Klang: Klanglich überzeugt das Modell auf ganzer Linie.

Verarbeitung: Das Gerät ist solide verarbeitet und entsprechend langlebig.

Mobilität: Durch die sehr kompakte Bauweise und den Batteriebetrieb ist es sehr gut mobil nutzbar.

 

 Nachteile:

Möglichkeiten: Da es sich um einen reinen Saitensynthesizer handelt, sind die Klangerzeugungsmöglichkeiten etwas eingeschränkter.

Einsteiger: Einsteiger haben es etwas schwerer, bis Sie die Feinheiten der Parametereinstellung korrekt umzusetzen wissen.

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6. Akai MPL Mini MK3 Midi Keyboard digital

 

Als Midi-Keyboard Controller mit 25 Tasten, USB-Anschluss, Drum Pads sowie acht Reglern, integriertem Arpeggiator mit umfangreichen Optionen sowie virtuellen Instrumenten, 2 GB an zusätzlichen Soundinhalten und passender Software bietet das Gerät eigentlich alles, was Einsteiger für die Musikproduktion benötigen. Leider ist das Bedienkonzept aber nicht so  einsteigerfreundlich, so dass Sie einige Zeit brauchen werden, bis Sie alle Feinheiten zu nutzen wissen und verstehen.

Im Lieferumfang liegt ein passendes Anschlusskabel bei, die Ausstattung ist insgesamt sehr gut und es stehen Ihnen umfangreiche Möglichkeiten für die professionelle Produktion zur Verfügung. Damit handelt es sich um ein Einsteiger-Komplettpaket, das kompakt gebaut, mit nur 900 Gramm sehr leicht und zudem schnell einsatzbereit ist.

Natürlich handelt es sich aber nicht um einen Synthesizer im eigentlichen Sinne – dessen sollten Sie sich bewusst sein. Durch den günstigen Preis, die vielfältigen Möglichkeiten und die ordentliche Verarbeitung und Ausstattung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aber hervorragend.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut.

Ausstattung: Mit Drum Pads, Klaviatur, Display, Analog-Stick zur Effektkontrolle sowie umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten und Softwarepaket ist das Modell gut ausgestattet.

Komplettpaket: Sie erhalten 2 GB an Sounds, ein Anschlusskabel wird mitgeliefert und auch sonst ist im Prinzip alles vorhanden, was Sie als Einsteiger zur Musikproduktion benötigen.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist unterm Strich sehr ordentlich.

Einsatzbereiche: Sie können das kompakte Modell für viele verschiedene Bereiche in der Musikproduktion einsetzen, denn die Möglichkeiten sind vielfältig.

 

 Nachteile:

Kein Synthesizer: Es handelt sich nicht um einen Synthesizer im eigentlichen Sinne, sondern um ein MIDI-Keyboard.

Bedienkonzept: Einsteiger haben es recht schwer, alle Feinheiten zu verstehen und die Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

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7. Behringer Modell D analog

 

Der analoge Behringer Synthesizer ist mit 3 VCO-Anschlüssen versehen und erlaubt Musikproduzenten, direkt voll in die authentische Reproduktion des Original D-Typs einzusteigen. Das Gerät überzeugt durch eine hervorragende Präzision, ist mit fünf Oszillatoren ausgestattet und lässt komplexe und umfangreiche Sounds entstehen, die ihresgleichen suchen. Preislich liegt der Synthesizer im Mittelfeld, so dass angesichts der guten Ausstattung und umfangreichen variablen Parameter ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis entsteht.

Das Gerät ist kompakt gebaut, solide verarbeitet und auch der Lieferumfang überzeugt, denn es werden bereits ein Netzteil sowie zwei Patchkabel (Mono Miniklinke) mitgeliefert. Natürlich ist auch die passende Software enthalten, damit Sie gleich loslegen können.

Etwas schade ist, dass das Gerät Plopp-Effekte Erzeugt, wenn man die Klinkenstecker einsteckt und dass kein Display mehr auf dem Pult Platz fand. Dies macht den Einstieg und den Überblick über die Einstellungen etwas schwerer. Was die Möglichkeiten, den Sound und die Filter sowie einstellbaren Parameter angeht, überzeugt der Synthesizer aber auf ganzer Linie.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Es ist ein recht preiswerter und dennoch sehr guter Synthesizer, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ausfällt.

Ausstattung: Dank vielfältiger Einstellungsmöglichkeiten, fünf Oszillatoren und sehr hoher Präzision ist das Gerät sehr gut ausgestattet.

Polyphon: Das Gerät verfügt über fünf Oszillatoren.

Klang: Klanglich lässt sich aus dem Modell von Behringer sehr viel herausholen.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist hochwertig.

Lieferumfang: Es werden bereits Patchkabel sowie ein Netzteil mitgeliefert.

Analog: Als analoger Synthesizer lassen sich authentische Klänge erzeugen.

 

 Nachteile:

Klinken-Geräusche: Beim Einstecken der Klinken-Stecker werden die Plopp-Effekte nicht abgefangen.

Einsteigerfreundlichkeit: Durch das fehlende Display und das etwas umständlichere Bedienkonzept ist der Synthi nicht ganz so einsteigerfreundlich.    

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8. Stylophone Duo05151 das Original analog

 

Als Remake des Original Stylophones erhalten Sie mit dem Duo05151 einen kompakten analogen Mini-Synthesizer, der mit drei Klangfarben, Kopfhörerausgang und Stift sehr gut ausgestattet ist. Trotz Mini-Format verfügt er über eingebaute Lautsprecher und einen MP3-Eingang. Das Bedienkonzept ist sehr gelungen, was das Modell sehr einsteigerfreundlich macht.

Klanglich kann das Gerät ebenfalls überzeugen, auch wenn Sie hier natürlich keine satten Klänge wie bei einem vollwertigen Synthesizer erwarten dürfen. Insbesondere auch, da nur ein Oszillator zum Einsatz kommt; polyphon ist das Gerät also nicht. Die spezielle Metallfolientastatur, die per Stift bespielt wird, erlaubt eine erstaunlich komplexe Klangerzeugung und durch die Stromversorgung über drei Batterien und das sehr geringe Gewicht ist es praktisch ein Synthesizer im Taschenformat.

Leider gibt es keinen USB-Anschluss und die Verarbeitung ist insgesamt recht einfach gehalten. Angesichts des sehr günstigen Preises ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aber dennoch sehr gut.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Durch den sehr günstigen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Ausstattung: Mit Stift, MP3-Eingang, drei Klangfarben und Kopfhörerausgang ist das Modell ordentlich ausgestattet.

Bauweise: Der analoge Synthesizer ist sehr kompakt gebaut, wird per Batterie betrieben und lässt sich einfach verstauen.

Bedienung: Das Bedienkonzept mit Folientastatur und Stift ist sehr gelungen.

Fun-Faktor: Es macht einfach Spaß, mit dem Gerät herumzuspielen.

Analog: Da es sich um einen echten analogen Synthesizer handelt, lassen sich komplexe Klänge erzeugen.

 

 Nachteile:

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist sehr einfach gehalten, was zu Lasten der Langlebigkeit geht.

Kein USB: Ein USB-Anschluss, um das kompakte Gerät an den Rechner anzuschließen, ist nicht vorhanden.

Einsatzbereich: Es handelt sich um ein Fun-Gadget, das für die ernsthafte Musikproduktion nicht geeignet ist.

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9. Tech Will Save Us Synth Kit Bausatz analog

 

Wenn Sie einen Synthesizer Bausatz suchen, um selbst einen eigenen Synthesizer herzustellen, sollten Sie sich das günstige Set von Tech Will Save Us anschauen. Es ist bereits für Kinder ab etwa 12 Jahren hervorragend geeignet und beinhaltet alle Bauteile, die Sie zur Herstellung eines einfachen Synthesizers brauchen.

Zwar ist der Lautsprecher sehr einfach, so dass sich keine vollen Klänge erzeugen lassen, Anleitung, Aufbau und Zusammensetzung des Sets überzeugen aber auf ganzer Linie.

Die Bedienung ist etwas hakelig gelöst und insgesamt ist das Projekt für Kinder alleine etwas zu komplex, wenn Sie aber ein umfangreiches, lehrreiches und vollständiges Einsteiger-Set für die Einführung in den Synthesizer-Bau suchen, kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut.

Lieferumfang: Der Lieferung liegt alles bei, was Sie für den Bau eines vollwertigen Synthesizers benötigen.

Selbstbau: Mit dem Bausatz können Kinder ab 12 Jahren einen eigenen Synthesizer bauen.

Klang: Die Klänge, die sich mit dem Modell erzeugen lassen, sind vielfältig und direkt über den integrierten Lautsprecher hörbar.

 

 Nachteile:

Lautsprecher: Der Lautsprecher ist sehr einfach gehalten, so dass sich keine vollen Klänge erzeugen lassen.

Schwierigkeitsgrad: Für Kinder alleine ist das Projekt recht komplex und schwierig.

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10. Roland Aira VT-4 Voice Transformer digital

 

Als Voice Transformer macht der VT-4 von Roland eine gute Figur. Es handelt sich um einen Effektprozessor für die menschliche Stimme, allerdings nicht um einen Synthesizer im eigentlichen Sinne. Er ist kompakt gebaut, lässt sich einfach bedienen und verfügt über USB-Audio-Optionen, so dass er insbesondere auch für Youtuber, Podcaster & Co. sehr gut geeignet ist.

Dank Harmonizer, Vocoder, Tonhöhenveränderung und vielen weiteren Vocal-Effekten in Echtzeit und ohne Computer bietet das Modell umfangreiche Möglichkeiten der Stimmverzerrung und –veränderung. Der Betrieb kann über Netzteil oder Batterien erfolgen. Die Einrichtung ist sehr einfach, es lässt sich ein MIDI-Keyboard anschließen und es stehen sehr viele transformierende Effekte zur Verfügung.

Natürlich ersetzt das Modell keinen Synthesizer, aber da viele im Internet nach Voice-Synthesizern suchen, die eine Möglichkeit zur Stimmverzerrung für zuhause Ausschau halten, haben wir uns entschlossen, das Gerät als Voice Transformer mit in unsere Bestenliste aufzunehmen. Preislich liegt das Gerät allerdings bereits auf einem etwas höheren Niveau für ein Gerät zur Stimmverzerrung.

 

Vorteile

Verarbeitung: Das Modell ist hochwertig verarbeitet.

Bedienung: Das Bedienkonzept ist gelungen, so dass es sehr einsteigerfreundlich ist. Auch die Einrichtung ist sehr unkompliziert.

Echtzeit: Die Stimmverzerrung erfolgt in Echtzeit und ohne Computer, was das Gerät besonders für Youtuber, Streamer, Podcaster & Co. interessant macht.

Bauweise: Es ist sehr kompakt gebaut und kann mit Batterien betrieben werden, ist also auch mobil gut nutzbar.

Funktionen: Es stehen umfangreiche Möglichkeiten zur Stimmverzerrung zur Verfügung.

 

 Nachteile:

Preis: Preislich liegt der Voice-Transformer bereits auf einem höheren Niveau.

Kein Synthesizer: Es handelt sich nicht um einen Synthesizer im eigentlichen Sinne.

Einsatzmöglichkeiten: Die Einsatzbereiche sind eingeschränkt, denn das Gerät dient lediglich der Verzerrung und Veränderung der menschlichen Stimme in Echtzeit.

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Meistgestellte Fragen

 

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Synthesizer haben, helfen Ihnen die Antworten auf die meistgestellten Fragen, die uns erreichen, vielleicht weiter. Andernfalls können Sie uns natürlich gerne Kommentare hinterlassen oder uns direkt kontaktieren.

 

Frage 1: Wie funktioniert ein Synthesizer?

Bei einem analogen Synthesizer werde Klänge über einen oder mehrere Oszillatoren (mono- bzw. polyphon) erzeugt. Über Filter werden bestimmte Obertöne aus den erzeugten Schwingungen der Oszillatoren herausgefiltert, so dass sich verschiedene Klangfarben und Sounds erzeugen lassen. Bei digitalen Synthesizern werden die analogen Klänge digital nachgebildet.

Frage 2: Wie baue ich einen Synthesizer?

Für den kompletten Eigenbau eines Synthesizers sind Grundkenntnisse der Elektronik erforderlich. Mit Widerständen, Kondensatoren und weiteren Komponenten lässt sich ein Oszillator bauen, der Töne erzeugen kann. Für Einsteiger sind jedoch Synthesizer-Bausätze empfehlenswerter, bei denen alle Komponenten enthalten sind. So können Sie einfach und unter Anleitung lernen, wie ein Synthesizer aufgebaut ist. Es gibt auch Synthesizer Projekte für Arduino oder Raspberry Pi, die ebenfalls für Einsteiger interessant sind.

 

Frage 3: Was ist der Unterschied zwischen Synthesizer und Keyboard?

Ein Synthesizer ist dazu da, verschiedene Klänge zu erzeugen, die sich in Kompositionen integrieren lassen. Sie kommen bei  Studioaufnahmen zum Einsatz und verfügen über keine Begleitautomatik. Ein Synthesizer ist eher als Instrument für sich zu verstehen. Er zählt zu den Elektrophonen, da Klänge auf elektronischem Weg per Klangsynthese erzeugt werden. Bei einem Keyboard hingegen sind vorgegebene Instrumentenklänge und Rhythmen hinterlegt, die über die Tasten getriggert und ausgegeben werden. Midi-Keyboards lassen sich auch mit eigenen Klängen belegen. Dadurch gibt es auch Keyboards, die samplebasierte Synthesizerklänge ausgeben können. Ein Digital-Synthesizer kann also im Grunde genommen auch ein Keyboard sein, bei dem sich verschiedene Einstellungen vornehmen und bei dem Sie über die Tasten Synthesizer-Klänge erzeugen können.

 

Frage 4: Wie ist ein Synthesizer aufgebaut?

Die drei Grundkomponenten eines analogen Synthesizers sind Oszillatoren, Filter und Mixer. Ein oder mehrere Oszillatoren bilden dabei die Basis des Klangs. Der Oszillator ist im Prinzip eine elektronische Schaltung, die elektrische Schwingungen erzeugt. Über Lautsprecher des Verstärkers werden die Schwingungen in Schallwellen umgewandelt.

 

Frage 5: Wie funktioniert ein analoger Synthesizer?

Ein analoger Synthesizer arbeitet mit einem oder mehreren Oszillatoren, der für die Erzeugung elektrischer Schwingungen zuständig ist. Diese Schwingungen lassen sich in Schallwellen umwandeln. Über Filter können die Grundklänge abgewandelt werden und Mixer sind dafür zuständig, komplexe Klangkompositionen zu erzeugen. Am Oszillator selbst lassen sich lediglich Tonhöhe und Klangfarbe regeln.

 

 

 

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