Letztes Update: 02.08.21

 

Subwoofer im Test – die besten Modelle 2021 im Vergleich

 

Der beste Subwoofer sorgt dafür, dass Sie mit diesem Gerät tiefe Bässe und einen volumenreichen Sound genießen. Wenn Sie einen Subwoofer kaufen möchten, stellt sich natürlich die Frage, welches Modell zu Ihnen und Ihren Räumlichkeiten besonders gut passt. Ein gutes Beispiel ist der aktive Subwoofer, der sich besonders gut für den normalen Hausgebrauch eignet. Wenn Sie sich zudem für einen Mini-Subwoofer interessieren, den Sie im Auto nutzen können, finden Sie hierfür in unserem Portal ebenfalls einen umfangreichen Kfz-Subwoofer-Test. In unserem Subwoofer-Test haben wir uns verschiedene Geräte ganz genau angeschaut und hierzu einen umfangreichen Testbericht verfasst. Unser Testsieger ist Der Sonos Sub, der mit einem 2 Force Cancelling Speaker ausgestattet und über eine W-LAN-Schnittstelle verfügt. Alternativ dazu lautet unsere Subwoofer Empfehlung, sich den SVS SB-1000 Basslautsprecher genauer anzuschauen, welcher mit einer 300 Watt Musikleistung (RMS) und einer Spitzenbelastbarkeit von 700 Watt überzeugt.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung

 

Wenn Ihrem Heimkino noch der passende Sound fehlt, finden Sie hier die Antworten darauf, auf was Sie bei dem Kauf eines Subwoofers achten sollten. Dieser ist schließlich für den satten Bass verantwortlich. Der beste Subwoofer passt demnach zu Ihren Räumlichkeiten und integriert sich gut in das bereits bestehende Soundsystem. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zum Thema Subwoofer kompakt für Sie zusammengefasst. 

Subwoofer Arten

Bei Subwoofern sehen Sie auf den ersten Blick, dass es verschiedene Bauarten gibt. Hierzu zählen vor allem Bassreflex-, Bandpass- und geschlossener Subwoofer.

 

Passive und aktive Subwoofer 

Wenn Sie einen Subwoofer kaufen möchten stehen Ihnen mit der aktiven und dem passiven Subwoofer zwei verschiedene Grundtypen zur Verfügung. Während unserer Recherchen haben wir gemerkt, dass die meisten Hersteller vor allem aktive Subwoofer anbieten. Wir möchten an dieser Stelle aber trotzdem einen kleinen Blick auf die passive Variante richten.

Aktiver Subwoofer: Bei einem aktiven Subwoofer ist der Verstärker bereits im Gerät vorhanden. Ohne auf einen externen Verstärker zurückgreifen zu müssen, können Sie den Subwoofer gleich in das Soundsystem integrieren beziehungsweise an andere Geräte wie den Receiver anschließen. Bei Heimkino-Anlagen, wie sie heute üblich sind, werden für das Soundsystem vor allem aktive Subwoofer genutzt. Sie bieten meistens eine kompaktere Bauweise. Darüber hinaus erfolgt die Verstärkung der Signale direkt im Subwoofer. Es entstehen also keine Übertragungsverluste. Gleichzeitig lassen sich Insbesondere bei Soundsystemen ist es wichtig, dass die verschiedenen Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Aktive Modelle lassen sich in vielen Bereichen sehr gut einstellen. 

Der Bassbereich wird nach unten ausgedehnt. Aktive Subwoofer haben oft eine aktive Bassverstärkung, sodass der Tieftonbereich deutlich stärker ausgeprägt als bei einem passiven Lautsprecher.

Passiver Subwoofer: Diese Variante verfügt nicht über einen integrierten Verstärker. Deshalb müssen Sie den Subwoofer an einen solchen erst anschließen. Ein Vorteil bei den passiven Subwoofern ist es, dass die sie die Audiosignale relativ unverfälscht wiedergeben. Sie benötigen zudem keine eigenständige Stromversorgung und sind oftmals günstiger.

 

Eigenschaften und Funktionen

Frequenzbereich: Der Subwoofer erzeugt vor allem Töne im Tieftonbereich. Maßgeblich ist dafür die Fähigkeit tiefe Frequenzen wiederzugeben. Wie gut dies einem Subwoofer gelingt, sehen am Frequenzbereich. Hochwertige Geräte gehen dabei bis auf 20 Hz runter. Dies ist die untere Grenzfrequenz bei CDs. Auf der anderen Seite der Frequenzbereich sanft bei 200 Hz ausgleiten, damit die Anlage insgesamt harmonisch klingt, ohne dass es Lücken im Frequenzgang gibt. 

Phasenregulierung: Bei vielen aktiven Subwoofern können Sie die Phasenlage regulieren. Dies wird notwendig, um einen sogenannten akustischen Kurzschluss zu verhindern. Von Vorteil sind hierbei stufenlose Regler, da Sie mit diesen viel genauer die Phasenlage korrigieren können.

Nennleistung: Wo ein satter Sound verlangt wird, muss auch genügend Leistung dahinterstecken. Ein wichtiger Faktor hierfür ist die Nennleistung, die in Watt angegeben wird. Die Nennleistung beschreibt die normale und optimierte Leistung während des Betriebs. Beim aktiven Subwoofer wird die Leistung vom integrierten Verstärker erzeugt. Hier ist der sogenannte RMS-Wert entscheidend. RMS steht für Root Mean Square. Es handelt sich dabei um ein Verfahren, welches beim Verstärker die durchschnittliche elektrische Leistung ermittelt. Darüber hinaus geben die meisten Hersteller auch den Wert die maximale Leistung, die ein Subwoofer höchstens erzielen kann, ohne dass das Gerät zu stark belastet und gegebenenfalls Schaden nimmt. Dabei wird auch von der maximalen Belastbarkeit besprochen.

Gehäuse: Dem Subwoofer-Gehäuse kommt eine besondere Bedeutung zu. Dieses muss verwindungssteif und gut isoliert sein, damit unerwünschte Gehäuseschwingungen unterdrückt. Inwieweit das Gehäuse mit einem Hochglanz-Finish versehen sein muss, hängt dabei eher vom persönlichen Geschmack ab.

Zusammenspiel und Preisvergleich

Kabelverbindungen: Die Stromversorgung des aktiven Subwoofers erfolgt durch ein klassisches Stromkabel. Ein passives Modell benötigt hingegen keine Stromversorgung und damit auch kein Stromkabel. Darüber hinaus verbinden Sie den aktiven Subwoofer mit dem AV-Receiver. Hierfür benötigen Sie ein Cinch-Kabel, welches meistens im Lieferumfang enthalten ist. Die passive Variante erfordert passende Lautsprecherkabel, deren Querschnitt der Leistung entsprechend ist. 

Smarte Verbindungen: Einige aktive Subwoofer besitzen smarte Eigenschaften und verbinden sich kabellos mit dem AV-Receiver beziehungsweise anderen Soundgeräten. Voraussetzung hierfür ist, dass der Subwoofer über W-LAN oder Bluetooth verfügt. Darüber hinaus können Sie smarte Subwoofer auch via Smartphone oder Tablet steuern. 

Kosten: Der Preisvergleich macht deutlich, dass die Kosten für einen Subwoofer sehr unterschiedlich sein können. Der günstige Subwoofer ist bereits für rund 50 bis 70 Euro erhältlich. In dieser Kategorie finden Sie vor allem passive Modelle. Günstige aktive Subwoofer gibt es ab 80 bis 90 Euro. Im mittleren Preissegment sollten Sie zwischen 150 und 300 Euro einkalkulieren. Ein Subwoofer-Test macht aber zusätzlich deutlich, dass High-End-Geräte auch weit über 700 Euro kosten können.

 

10 beste Subwoofer im Test 2021

 

Diese Top-10-Liste stellt Ihnen die zehn besten Subwoofer 2021. Wir haben bereits die wichtigsten Eigenschaften dieser Modelle kompakt für Sie zusammengefasst. Dies gilt auch für jeweiligen Vor- und Nachteile. Für unser Gesamturteil spielen auch Kundenbewertungen eine wichtige Rolle. Sie enthalten oftmals Erfahrungen der Nutzer mit einem bestimmten Subwoofer. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Klangerlebnis.

 

1. Sonos Sub aktiv 25 Hz

 

Der aktive Sonos Subwoofer weist die kompakten Maße 15,8 x 40,2 x 38,9 cm auf und wiegt 16 kg. Der Subwoofer von Sonos besitzt zwei gegenüberliegende Force Cancelling Speaker, die einen satteren und tieferen Klang bieten. Nebengeräusche gibt es hier nicht. Die Einstellungen für Zeitabgleich, Filter oder Equalizer legt der DSP-Schaltkreis digital fest. Dies steigert die Audioqualität.

Sie regeln den Bass separat, wodurch Sie den Sound sehr viel individueller einstellen können. Der Frequenzbereich beginnt bei 25 Hz. Dadurch ist die Wiedergabe von besonders tiefen Tönen gewährleistet. Leider fehlt eine Angabe, wie weit der Frequenzbereich reicht. Auch die Suche nach dem RMS-Wert oder der Spitzenleistung erweist sich als schwierig. Nach längerem Suchen haben wir herausgefunden, dass das Gerät mit 110 Watt RMS ausgestattet ist. Für ein Gerät dieser Preiskategorie ist das eher durchschnittlich. 

Sie können den Sonos Subwoofer via WLAN mit anderen Geräten Ihres Soundsystems verbinden. Gleiches gilt für die Koppelung an Amazon Alexa. Eine Besonderheit stellt die Bauform dar. Sie erinnert an den Buchstaben O.  Dies sieht nicht nur gut aus, sondern sorgt zudem für den maximalen Sound. Allerdings ist der SOnos Subwoofer auch der teuerste im ganzen Vergleich.

Sie können den Subwoofer einfach auf den Boden stellen. Die starken Gummifüße sorgen für einen sicheren Stand und verhindern Kratzer auf dem Boden. 

 

Vorteile:

2 Force Cancelling Speaker: Beide liegen gegenüber und sorgen für einen noch satteren Sound.

Separate Bassregelung: Stellen Sie den Bass passgenau auf Ihr Soundsystem ein.

Mit W-LAN: Verbinden Sie weitere Geräte Ihres Soundsystems oder Amazon Alexa kabellos mit dem Subwoofer. 

Besondere Bauform: Die O-Form punktet optisch und sorgt für einen maximalen Sound.

Elegantes Erscheinungsbild: Dieser Subwoofer integriert sich perfekt in Ihr Wohnambiente.

 

Nachteile:

Durchschnittlicher RMS-Wert: Die durchschnittliche Belastung liegt bei 110 Watt Musikleistung.

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2. SVS SB-1000 aktiv 24 bis 260 Hz 

 

Der kompakte SVS Subwoofer weist die Maße 34,3 x 33 x 35,6 cm auf und wiegt 12,2 kg. Es handelt sich hierbei um den kleinsten geschlossenen Subwoofer des Herstellers. Das Gerät bietet eine 300 W Sledge DSP-Endstufen Verstärkerleistung. Die daraus resultierende Tiefton-Dynamik ist beachtlich.

Der Frequenzbereich selbst liegt zwischen 24 Hz und 260 Hz. Damit kann der Subwoofer besonders tiefe Töne erzeugen. Der maximale Wirkungsgrad ist mit 115,4 dB angegeben. Resonanzen sind kaum zu hören. Die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers liegt bei satten 300 Watt Musikleistung (RMS) und die Spitzenbelastbarkeit bei 700 Watt. 

Der Subwoofer lässt sich gut in ein Soundsystem integrieren und bietet einen klaren Sound. Allerdings kommt er bei lauterer Musik leichter an seine Grenzen. Die Töne werden dann unter Umständen unsauber wiedergegeben, sodass sich der Sound teilweise überschlägt. Vom Preis her ist der Subwoofer eher im höheren Bereich angesiedelt. Dies sollten Sie Ihrer Wahl berücksichtigen.

 

Vorteile:

Großer Frequenzbereich: Dieser liegt zwischen 24 Hz und 260 Hz. 

300 Watt RMS/700 Watt max: Dadurch ist der Subwoofer in der Spitze und beim Durchschnittswert kaum schlagbar.

DSP-Endstufen-Verstärker: Der Subwoofer ist mit einem 300 W Slegde DSP Endstufen Verstärker ausgestattet, der für eine große Tiefton-Dynamik sorgt.

Kompakt und leistungsstark zugleich: Der Subwoofer gehört zu den kleinsten Modellen und bietet gleichzeitig eine starke Leistung.

 

Nachteile:

Kleine Probleme bei lauter Musik: Bei deutlich lauterer Musik kann es vorkommen, dass die Töne unsauber wiedergegeben werden und der Sound sich insgesamt überschlägt.

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3. Klipsch R-12 SW aktiv 29 Hz – 120 Hz

 

Der Klipsch Subwoofer ist als aktives Modell konzipiert und verfügt daher über einen integrierten Verstärker. Die Bassbox weist die Maße 54,6 x 49,5 x 56,6 cm auf und wiegt 15 kg. Der Subwoofer verfügt über eine stufenlose LOW-PASS Regelung. Dadurch können Sie die Bässe besonders fein justieren. In Räumen mit einer Fläche von 15 bis 23 m² spielt dieser Subwoofer seine volle Leistungsstärke aus.

Der Subwoofer von Klipsch besitzt ein MDF-Gehäuse mit gebürstetem Polymer-Furnier. Es ist gleichzeitig robust und bietet ein modernes Äußeres. Besonders praktisch ist die LED-Anzeige im Frontbereich, die anzeigt, wann der Subwoofer in Betrieb ist. Sie können das Frontgitter zudem abnehmen.

Der Subwoofer verfügt über einen Frequenzbereich zwischen 29 Hz und 120 Hz. Damit fällt dieser Bereich deutlich niedriger aus als bei anderen Subwoofern im Vergleich. Dies im Zusammenspiel mit anderen Sound Komponenten, die nicht bis 129 Hz runter kommen mitunter zu einem Bassloch führen.

Die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers liegt bei 200 Watt Musikleistung (RMS) was wiederum einen sehr guten Wert darstellt. Dieser Subwoofer sorgt für eindrucksvolle Sound Erlebnisse.

 

Vorteile:

Hohe dauerhafte Belastbarkeit: Diese liegt bei 200 Watt Musikleistung. Sie genießen dadurch einen besonders kraftvollen Sound.

Stufenlose Regelung: Mit dem LOW-PASS Regler können Sie die Bässe besonders fein justieren.

Wenig Resonanzen: Das MDF-Gehäuse ist robust und minimiert zudem mögliche Resonanzen.

Praktische Anzeige: Im Frontbereich befindet sich ein LED, welches anzeigt, dass der Subwoofer aktiv ist.

 

Nachteile:

Geringerer Frequenzbereich: Dieser liegt zwischen 29 Hz – 120 Hz und fällt damit deutlich geringer aus als bei vergleichbaren Modellen.

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4. Magnat Monitor Supreme aktiv 16 Hz und 200 Hz

 

Der Magnat Subwoofer weist die Maße 39,5 x 44 x 39,5 cm auf und wiegt 16 kg. Es handelt sich hierbei um einen aktiven Subwoofer in geschlossener Bauform, dessen Frequenzbereich zwischen 16 Hz und 200 Hz. 16 Hz gelten dabei als die tiefste vom Menschen wahrnehmbare Frequenz überhaupt. Die im Subwoofer verbaute Membran hat einen Durchmesser von 300 mm. Dadurch kann der Lautsprecher besonders intensive Töne produzieren. Die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers liegt bei 100 Watt Musikleistung (RMS) und die Spitzenbelastbarkeit bei 220 Watt. 

Das Gehäuse besteht aus MDF. Die farblich erkennbare Schallwand sorgt dafür, dass der Sound besonders resonanzarm übertragen wird. Von Vorteil ist außerdem der Stand-by-Modus, der sehr energiesparend arbeitet. Der Subwoofer gehört zwar nicht zu den günstigsten Modellen im Vergleich, er liefert dafür aber ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Beim Auspacken macht sich allerdings ein recht chemischer Geruch bemerkbar, der auch nach einigen Tagen nicht vollständig verschwunden ist.

 

Vorteile:

Sehr tiefe Frequenzen: Die tiefste Frequenz beträgt 16 Hz. Dies liegt im untersten Bereich dessen, was der Mensch überhaupt wahrnehmen kann. 

Große Membran: Der Subwoofer ist mit einer 300 mm großen Membran ausgestattet, die für einen intensiven Sound sorgt.

Wenig Resonanzen bemerkbar: Das Subwoofer Gehäuse ist aus MDF und mit einer Schallwand ausgestattet, die den Sound resonanzarm überträgt.

100 Watt RMS/220 Watt max: Die durchschnittliche Belastbarkeit liegt bei 100 Watt Musikleistung und in der Spitze bei 220 Watt.

 

Nachteile:

Gerät riecht chemisch: Beim Auspacken und Tage danach verströmt der Subwoofer mitunter einen sehr chemischen Geruch, was sehr unangenehm sein kann.

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5. JBL eon618s aktiv 31 Hz – 150 Hz 

 

Der zunächst eher rustikal wirkende JBL Subwoofer spielt seine Stärken aus, sobald der erste Ton zu hören ist. Der recht massive Subwoofer von JBL weist die 58,2 x 66,8 x 64,5 cm und wiegt satte 33 kg. Damit gehört dieses Modell zu den Schwergewichten im Vergleich. Dass Sie mit diesem Subwoofer einen satten, intensiven und lauten Sound generieren können, zeigt die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers. Der Wert liegt hier bei 500 Watt Musikleistung (RMS). Die maximale Belastbarkeit bietet sogar 1000 Watt. Der Frequenzbereich selbst liegt zwischen soliden 31 Hz – 150 Hz.

Die Trennfrequenzen können Sie einstellen. Allerdings erfolgt dies nicht stufenlos. Vielmehr stehen mit 80 / 100 / 120 Hz drei verschiedene Stufen zur Verfügung. Generell zählt das Modell eher zu den teureren Subwoofern bietet dafür aber einen erstklassigen und resonanzarmen Sound. Der Subwoofer von JBL ist eher für große Räume und sogar Veranstaltungen geeignet. Er passt hingegen nicht in einen kleinen Wohnraum. Dort kann er seine Stärken nicht ausspielen. 

 

Vorteile: 

Satter und voller Bass: Dieser Subwoofer garantiert einen erstklassigen Sound, der tiefe Töne astrein wiedergibt.

500 Watt RMS/1000 Watt max.: Die Belastbarkeit ist bei diesem Gerät besonders groß.

Perfekt für große Räume und Locations: Dieser Bass spielt dort seine Stärken besonders gut aus. 

 

Nachteile:

Trennfrequenzen nicht stufenlos einstellbar: Bei diesem Subwoofer können Sie nur zwischen drei Trennfrequenzen auswählen.

Sehr schwer und groß: Durch die massive Bauweise passt das Modell nicht in jedes Wohnzimmer.

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6. Mivoc Hype 10 G2 aktiv 20 Hz bis 180 Hz

 

Der kompakte Mivoc Subwoofer weist die Maße 32 x 32 x 44 cm auf. Mit mehr als 17 kg gehört er sicherlich zu den schwereren Geräten im Vergleich. Die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers liegt bei 120 Watt Musikleistung (RMS) und die maximale Spitzenbelastung bei 300 Watt. Gerade die maximale Belastung ist hier beeindruckend.

Der Subwoofer ist mit einer Polypropylen-Membran ausgestattet, die einen Durchmesser von 25 cm besitzt. Sie können die Trennfrequenz in einem Bereich zwischen 40 Hz – 180 Hz stufenlos einstellen, was definitiv von Vorteil ist. Der Frequenzbereich selbst liegt zwischen 20 Hz und 180 Hz. Der Subwoofer verfügt zudem über einen Tiefenbassanhebung +3dB bei 37 Hz. Bei allzu lauter Musik kommt der günstige Subwoofer allerdings an seine Grenzen.

Das Gehäuse steht auf vier praktischen Füßen, die 4,75 cm hoch sind. Die Stoffabdeckung können Sie abnehmen. Es gibt zudem eine Ein- und Ausschaltautomatik, sodass der Subwoofer bei ruhigeren Klängen nicht aktiv ist. Der Subwoofer selbst gehört zu den eher günstigeren Modellen und bietet deshalb ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das Gerät ist eher für kleinere Räume für bis zu 30 m² geeignet. Hier spielt der Subwoofer seine Stärken besonders gut aus.

 

Vorteile: 

Gute maximale Belastbarkeit: Diese liegt in der Spitze bei 300 Watt, was für ein solch kompaktes Gerät beeindruckend ist.

Mit Einschaltautomatik: Gerade bei ruhigen Tönen oder Hintergrundmusik muss der Subwoofer nicht aktiv sein. Die Ein- Ausschaltautomatik regelt dies von selbst.

Günstig: Das Modell gehört zu den preiswertesten Subwoofern im Vergleich und bietet deshalb auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. 

 

Nachteile:

Nicht ganz so tiefe Töne: Der Frequenzbereich beginnt erst bei 40 Hz, wodurch besonders tiefe Töne nicht oder nur in begrenztem Maße wiedergeben werden können.

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7. Pioneer S-21W aktiv 33 Hz bis 700 Hz

 

Der Pioneer Subwoofer besitzt einen integrierten Verstärker gehört damit zu den aktiven Modellen. Im Gegensatz zu diversen anderen Subwoofern, wächst diese Variante eher in die Höhe. Die Maße betragen deshalb 41x 23 x 34 cm. Der Subwoofer wiegt nur 7,4 kg und gehört damit zu den Leichtgewichten im Vergleich.

Der Subwoofer von Pioneer bietet einen Frequenzbereich zwischen 33 Hz- 700 Hz. Dadurch reicht der Subwoofer bis in den Mitteltonbereich hinein, was ihn für kleinere Soundsysteme attraktiv macht. Allerdings können Sie bei diesem Gerät nur die Lautstärke regeln nicht aber die Trennfrequenzen.

Das Pioneer Modell hat einen Konustieftöner als Lautsprecher. Dessen Durchmesser beträgt 16 cm. Der Subwoofer selbst ist als Bassreflexbox konzipiert.

 

Vorteile: 

Mitteltonbereich inklusive: Der Frequenzbereich reicht bis 700 Hz. Dadurch kann dieser Subwoofer auch Mitteltöne wiedergeben.

Leichter Subwoofer: Das Modell gehört mit nur 7,4 kg zu den leichtesten Modellen im Vergleich. Sie können den Subwoofer dadurch einfacher anheben und ihn spontan auch anders ausrichten. 

Gutes Preis-Leistungsverhältnis: Für einen relativ günstigen Preis erhalten Sie einen Subwoofer, der mit einem guten Gesamtklang bietet.

 

Nachteile:

Kommt schneller an seine Grenzen: Vor allem bei lauter Musik verzerren die Töne leicht.

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8. Yamaha NS-SW050 aktiv 28 Hz bis 200 Hz

 

Der schwarze Yamaha Subwoofer ist mit nur 8,5 kg ein echtes Leichtgewicht. Zudem bietet er mit 34,1 x 29,1 x 29,2 cm eine sehr kompakte Bauform. Der Lautsprecher ist mit einer Twisted Flare Port Bassreflexöffnung versehen. Dies sorgt für einen verbesserten und besonders harmonischen Luftstrom.

Der Frequenzbereich liegt zwischen 28 Hz und 200 Hz. Damit kann dieser Subwoofer besonders tiefe Töne sehr gut wiedergeben. Im BAsslautsprecher steckt zudem die YamahaAdvanced YST II Technik, die besonders intensive Bässe hervorbringt. 

Insgesamt bietet das Modell einen sehr ausgewogenen Sound. Der Subwoofer von Yamaha eignet sich perfekt für eine Heimkino-Sound-Anlage. Hier spielt das Gerät seine Stärken aus. Der Subwoofer ist besonders günstig. In diesem Vergleich stellt er sogar das preiswerteste Modell dar. 

 

Vorteile:

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Subwoofer ist der günstige im ganzen Vergleich und kann mit einigen leistungsstarken Merkmalen aufwarten.

Wiedergabe von tiefen Tönen: Der Frequenzbereich beginnt bei 28 Hz. Dadurch ist es möglich, tiefe Töne besonders gut wiederzugeben.

Twisted Flare Port Bassreflexöffnung: Dadurch wird der Sound besonders präzise wiedergegeben.

 

Nachteile:

Bässe weniger stark: Der Yamaha Subwoofer kommt bei lauter und bassintensiver Musik schneller an seine Grenzen.

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9. auna Linie 501 SW BK aktiv 35 Hz bis 200 Hz 

 

Der auna Subwoofer besitzt die Maße 57 x 41,5 x 29 cm und wiegt 16,5 kg. Das Modell ist als Aktiv-Subwoofer konzipiert und besitzt deshalb einen integrierten Verstärker. Der Frequenzbereich liegt zwischen 35 Hz und 200 Hz. In den mittleren Höhen und Mitten kann die Wiedergabe allerdings etwas unsauberer klingen.

Im Gerät ist ein Phasenschalter verbaut. Darüber hinaus besitzt der Subwoofer eine Einschaltautomatik. Die maximale Belastbarkeit liegt bei 500 Watt, was für einen Subwoofer in dieser günstigen Preisklasse mehr als ordentlich ist. Die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers liegt bei 250 Watt Musikleistung (RMS). Dies ist ebenfalls positiv zu bewerten.

 Generell gehört das Modell zu den preiswertesten Subwoofern im Vergleich. Das schwarze Bassreflexgehäuse ist mit Standfüßen ausgestattet, wodurch das Gerät insgesamt eine gute Rutschfestigkeit besitzt. Der Verstärker ist bei diesem Subwoofer von auna versetzt. Dadurch eignet sich die Bassbox zur wandnahen Aufstellung. Die Lautsprecherabdeckung können Sie zusätzlich abnehmen. Im Test zeigen laute Musik mit sehr tiefe Bässe diesem Subwoofer allerdings seine Grenzen auf.

 

Vorteile:

Versetzter Verstärker: Sie können den Subwoofer deshalb auch wandnah aufstellen.

250 Watt (RMS)/max. 500 Watt: Die dauerhafte und maximale Belastbarkeit ist bei diesem Gerät besonders hoch.

Füße für einen besseren Stand: Der Subwoofer ist mit Füßen ausgestattet, wodurch die Rutschfestigkeit erhöht wird. 

 

Nachteile:

Grenzen werden aufgezeigt: Vor allem bei lauter Musik und besonders tiefen Bässen fällt die Leistung des Subwoofers erkennbar ab. 

Verwaschene Töne: In den mittleren Höhen und Mitten werden Töne etwas unsauber wiedergegeben.

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10. Harman Kardon HKTS aktiv 45 Hz bis 200 Hz

 

Der Harman Kardon Subwoofer weist die Maße 35,3 x 26,7 x 26,7 cm auf und wiegt etwas mehr als 10 kg. Es handelt sich hierbei um einen aktiven Subwoofer, der mit der integrierten Endstufe satte und tiefe Bässe erzeugen kann. Dies ist unter anderem für das eigene Heimkino von Vorteil.

Der Frequenzbereich liegt zwischen 45 Hz und 200 Hz. Damit erzeugt er an sich nicht ganz so tiefe Töne wie andere Subwoofer im Vergleich. Der Subwoofer verfügt allerdings über einen Bass-Boost-Schalter, der zur Bassverstärkung dient. Darüber hinaus befindet sich am Subwoofer eine Lautstärke-Regelung. Die Bässe selbst sind klar und tief. Resonanzen sind kaum zu bemerken.

Der Subwoofer von Harman Kardon bietet eine Optik, die durch das Hochglanz-Finish hervorgerufen wird. Allerdings ist dieses auch für Kratzer leicht anfällig. Im Lieferumfang ist das Cinch-Kabel bereits enthalten. 

 

Vorteile:

Inklusive Bass-Bost-Schalter: Damit verstärken Sie den Bass nochmals.

Perfekt für das Heimkino: Der Subwoofer erzeugt klare und tiefe Töne und integriert sich gut in das Home-Entertainment-System.

Elegantes Erscheinungsbild: Das Gehäuse ist mit einem Hochglanz-Finish versehen und sorgt damit für eine besondere Optik. 

 

Nachteile:

Nicht ganz so Tiefe Töne möglich: Der Frequenzbereich beginnt erst bei 45 Hz, was im Vergleich zu anderen Subwoofern deutlich höher ist.

Anfällig für Kratzer: Die Oberfläche Hochglanz-Gehäuse ist recht empfindlich können leicht unschöne Kratzer entstehen.

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Häufig gestellte Fragen

 

Frage 1: Was macht ein Subwoofer?

Bei einem Subwoofer handelt es sich um eine kompakte Bassbox. Das Gerät gibt die sogenannten Tieftonfrequenzen wieder. Es gibt verschiedene Subwoofer-Varianten, die sich vor allem darin unterscheiden, ob sie einen integrierten Verstärker (aktiver Subwoofer) besitzen oder nicht (passiver Subwoofer). Darüber hinaus spielen beim Subwoofer auch Eigenschaften wie Frequenzbereich, Phasenregulierung und Nennleistung eine wichtige Rolle.

 

Frage 2: Was ist ein aktiver Subwoofer

Mit dem aktiven und passiven Subwoofer gibt es zwei verschiedene Gerätetypen. Die aktive verfügt über einen Verstärker. Dadurch müssen Sie den Subwoofer nicht mehr an einen externen Verstärker anschließen, sondern können ihn direkt mit dem Soundsystem verbinden. Die Signalverstärkung erfolgt direkt im Gerät, sodass keine Übertragungsverluste entstehen. Aktive Subwoofer zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise aus.

Frage 3: Wie funktioniert ein Subwoofer?

Subwoofer verfügen über einen Lautsprecher mit großem Membrandurchmesser. Außerdem besitzen die Boxen eine besondere Bauweise, die tiefe Frequenzen verstärkt. Ein gutes Beispiel dafür sind Bass-Reflex-Boxen. Subwoofer haben einen Audiofilter, der Frequenzen ab dem Mitteltonbereich unterdrückt. Meistens liegt die Grenzfrequenz bei 200 Hz. Im unteren Bereich ist ein Wert zwischen 20 und 30 Hz optimal. Hier liegen die besonders tiefen Töne, die für einen eindrucksvollen Bass sorgen.

 

Frage 4: Wie wird ein Subwoofer angeschlossen?

Dies kommt ganz darauf an, über welche Anschlüsse und Schnittstellen der Subwoofer verfügt. Aktive Subwoofer müssen mit dem AV-Receiver verbunden werden. Hierfür nutzen Sie ein Cinch-Kabel. Da der aktive Subwoofer einen Verstärker besitzt, besitzt diese Variante auch einen Stromanschluss.

Es gibt Modelle, die bereits mit einer Bluetooth oder WLAN-Schnittstelle ausgestattet sind. Dadurch benötigen Sie keine Verbindungskabel zwischen AV-Receiver und anderen Sound Komponenten.

 

Frage 5: Welche Frequenz soll beim Subwoofer eingestellt werden?

Dies hängt unter anderem davon ab, wie groß der Subwoofer ist. Kleinere Subwoofer müssen Sie, was die Frequenz betrifft oftmals höher einstellen. Von Vorteil sind hier Subwoofer, die über eine stufenlose Bassregulierung Verfügung. Damit können Sie die Bässe besonders und individuell einstellen.

 

 

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