Letztes Update: 18.01.21

 

Synthesizer im Test – die besten Modelle 2021 im Vergleich

 

Den besten Synthesizer zu finden, ist deutlich schwieriger, als es vielleicht klingen mag. Sie müssen sich vor einem Preisvergleich nicht nur mit den verschiedenen Arten von Synthesizern, sondern auch der Ausstattung, den Stimmen und mehr befassen. Falls Ihnen di e Zeit für aufwändige Recherchen jedoch fehlt, können Sie unserer Empfehlung folgen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den Volca-Keys von Korg uneingeschränkt empfehlen, denn der klassische Analog-Synthesizer ist hochwertig verarbeitet, steht in vielen Varianten zur Verfügung und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Alternativ ist auch der TB-03 von Roland sehr zu empfehlen, denn der Bass Synthesizer überzeugt durch eine sehr gute Ausstattung, eine hochwertige Verarbeitung sowie moderne Funktionen.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Synthesizer

 

Das Angebot an Synthesizern unterschiedlichster Ausführung und Bauart ist sehr groß. Im Test haben wir uns eine Vielzahl von Modellen genauer angeschaut und die Testsieger für Sie in unserem Testbericht zusammengefasst. Insbesondere, wenn Sie noch keine Erfahrung mit einem Synthesizer gemacht haben, sollten Sie sich jedoch zunächst mit den wichtigsten Kriterien befassen, auf die Sie beim Kauf achten sollten. Erst dann sollten Sie ein Blick auf die besten Synthesizer 2021 werfen, die wir für Sie zusammengestellt haben.

Analoge, digitale und hybride Synthesizer

Als bester Synthesizer kommt natürlich nur ein Modell in Frage, das zu Ihren Anforderungen und Ihren Erwartungen passt. Bevor Sie einfach ein beliebiges Gerät kaufen, sollten Sie sich genau überlegen, welche Art von Synthesizer Ihre Anforderungen erfüllt. Die wichtigsten Arten von Synthesizern (analoge, digitale und Hybrid-Synthesizer) haben wir im Folgenden für Sie kurz zusammengefasst.

Analoge Synthesizer: Analog-Synthesizer sind die klassische Variante, bei denen der Klang rein analog erzeugt wird. Dadurch entstehen klare und kraftvolle Sounds, die immer ein wenig anders klingen. Dadurch entsteht durch analoge Synthesizer ein ganz eigener, besonderer Charakter, der sich kaum digital nachstellen lässt. Die reine Wellenstruktur der Klänge ist zwar bei analogen und digitalen Modellen fast gleich, eingeschworene Fans schwören aber auf den besonderen Klang und die besonderen Eigenarten der analogen Modelle.

Digitale Synthesizer: Im Vergleich zum analogen Verwandten ist ein Digitalsynthesizer sehr stimmstabil, was an den digitalen Oszillatoren liegt. Die Tonhöhe ist immer gleich und im Gegensatz zu analogen Modellen müssen digitale Synthesizer nicht erst aufwärmen. Digitale Synthesizer bieten darüber hinaus häufig besondere Klänge, die sich auf analogen Synthesizern gar nicht erzeugen lassen. Dies sind beispielsweise Sounds der FM- oder Wavetable-Synthese sowie Samples. Zudem können Sie Einstellungen leicht speichern und wieder abrufen, um eine hohe Konsistenz zu erreichen.

Hybrid-Synthesizer: Hybride Synthesizer vereinen die Vorteile aus beiden Welten, denn beide Bauarten werden miteinander kombiniert. Es kommen meist digitale Oszillatoren zum Einsatz, die um analoge Filter ergänzt werden. Dies macht den Klang etwas weicher und sanfter und die Übergänge zwischen den Klängen sind zudem etwas fließender als bei rein analogen Modellen.

Neben der Bauart unterscheidet man auch zwischen Hardware- und Software-Synthesizern. Reine Software-Synthesizer ähneln klanglich den digitalen Synthesizern und sie sind zudem sehr variabel im Studio einsetzbar. Wer professionell mit einem Synthesizer Musik produzieren möchte, kann hier also profitieren. Die Nutzung ist komfortabel, Sie müssen kein zusätzliches Equipment mit sich herumtragen und es gibt sie als Plugin für nahezu alle Produktions-Programme. Allerdings muss man hinsichtlich Klangqualität und Zuverlässigkeit einige Abstriche in Kauf nehmen. Wer allerdings mit wenig Hardware und weniger Aufwand ein großes Repertoire an Klängen aufbauen möchte, der wird mit einem Software-Synthesizer voll auf seine Kosten kommen.

Darüber hinaus kann man Synthesizer auch nach deren Funktionsumfang oder der Bauweise des Gehäuses unterscheiden. So gibt es beispielsweise Mini Synthesizer, Synthesizer mit Keyboard, Voice Synthesizer für das Verzerren von Stimmen, Midi Synthesizer mit integriertem Midi-Keyboard oder auch Modular Synthesizer, die Sie beliebige erweitern können. Wer gerne selbst einen Synthesizer bauen möchte, kann auch zu einem Synthesizer Bausatz greifen. Dies ist nicht nur für Kinder interessant, die etwas über die Funktionsweise von Synthesizern lernen möchten.

 

Synthesizer mit und ohne Keyboard

Sie können Synthesizer mit und ohne Tasten kaufen. Zwar haben klassische, analoge Synthesizer keine Tasten, doch durch die Tastatur erweitern sich die Möglichkeiten, denn ein solcher Synthesizer lässt sich direkt und ohne zusätzliches Equipment bespielen. Im Prinzip handelt es sich aber eher um eine Art von Midi- oder digitalem Keyboard, das mit Synthesizer-Funktionen ausgestattet ist. Sie können Klänge samplen, verzerren und verschiedene Sounds auf die Klaviatur legen, die entweder 25, 37, 49 oder 88 Tasten hat.

Es handelt sich also um ein kompaktes Musikinstrument, bei dem Sie nichts verkabeln müssen und für das praktisch keine Einrichtungsarbeit nötig ist. Auch als platzsparendes DJ-Equipment sind Synthesizer mit Tastatur daher sehr interessant.

Ein günstiger Synthesizer wird in der Regel aber nicht mit einer Tastatur ausgestattet sein, denn Ausführungen mit Keyboard sind im Vergleich zu einfachen Synthesizern mit ähnlichem Funktionsumfang in der Regel deutlich teurer. Außerdem können Sie auch an einen Synthesizer ohne Tastatur ein Midi-Keyboard anschließen, dass dann vielleicht besser an Ihre persönlichen Anforderungen angepasst werden kann. Separate Keyboards sind häufig besser ausgestattet und bieten mehr Möglichkeiten wie beispielsweise auch Bedienelemente zur DAW-Steuerung. Ein Synthesizer mit Keyboard ist also nicht zwangsläufig besser oder schlechter als ein reiner Synthesizer ohne Tastatur; vielmehr kommt es auf Ihre Anforderungen und den Einsatzbereich an.

Stimmanzahl und gleichzeitig spielbare Klänge

Bei Synthesizern spielt auch die Anzahl an Stimmen eine große Rolle. So haben monophone Synthesizer nur eine Stimme, wohingegen polyphone Synthesizer verschiedene Töne gleichzeitig erzeugen können. Dies kann interessant sein, wenn Sie beispielsweise Bass-Lines oder Lead-Sounds generieren möchten, denn dies ist mit monophonen Modellen nicht so einfach möglich. Auch Akkorde und Flächen lassen sich mit monophonen Synthesizern nicht erzeugen. Bei einem polyphonen Modell mit mehreren Stimmen sollten Sie darauf achten, dass mindestens vier bis acht Stimmen möglich sind.

Beachten Sie auch, dass zwischen paraphoner und polyphoner Stimmerzeugung unterschieden wird. Nur Synthesizer, die Polyphonie beherrschen, verfügen über eine eigene Stimmarchitektur je Stimme, die jeweils einen eigenen Verstärker, Oszillator und Filter haben. Paraphonie-Synthesizer verfügen nur über einen einzigen Weg, der für alle Stimmen genutzt wird. Dies schränkt den Einsatzbereich und die Möglichkeiten deutlich ein.

Darüber hinaus sollten Sie auch auf die maximale Anzahl an gleichzeitig spielbaren Stimmen achten. Insbesondere, wenn der Synthesizer als alleinige Soundquelle dient, sollte er unbedingt multimembral sein. Dadurch können Sie mehrere Klänge gleichzeitig erzeugen und beispielsweise neben Bass- und Lead-Sound auch andere Sounds parallel ausgeben. Dies geht aber nur, wenn der Synthesizer mehrere Parts bietet. Man spricht in einem solchen Fall auch von einer Synthesizer Workstation.

 

10 beste Synthesizer 2021 im Test

 

Im Test haben wir uns eine Vielzahl von verschiedenen Synthesizern für unterschiedliche Einsatzbereiche genauer angeschaut und die besten Synthesizer 2021 für Sie zusammengefasst.

 

1. Korg Volca-Keys analog polyphon

 

Als Testsieger konnte sich der Korg Synthesizer durchsetzen. Der analoge Synthesizer überzeugt nicht nur durch seine sehr kompakte Bauweise, sondern auch seine Polyphonie mit drei Stimmen in Verbindung mit vielschichtigen Klängen und umfangreichen Funktionen. Dadurch ist er zwar für Einsteiger und Umsteiger von digitalen Synthesizern etwas schwieriger zu bedienen, wer sich aber darauf einlässt, kann aus dem kleinen Kasten zum fairen Preis sehr gute, klare und komplexe Klänge herausholen.

Der Funktionsumfang ist dank drei Oszillatoren, umfangreichen Steuerelementen, vielen Anschlussmöglichkeiten wie Sync- und Midi-I-Buchse zum Synchronisieren mehrerer Geräte (inkl. DAW) sehr gut, zumal Sie das Gerät auch per App drahtlos steuern können. Das Gerät ist per Batterie nutzbar, um es mobil nutzen zu können und verfügt zudem über eine Self-Tuning-Funktion, die dafür sorgt, dass instabile Tonhöhen, wie man sie von analogen Synthesizern kennt, vermieden werden. Insgesamt verfügt das Modell über 27 Tasten, ist hochwertig verarbeitet und wird bereits inklusive Batterien geliefert.

Alternativ stehen auch andere ebenso kompakt gebaute Synthesizer in der Serie zur Auswahl. So können Sie auch einen modularen Synthesizer, einen Bass-Synthesizer sowie weitere spezielle Modelle kaufen – je nach Anforderungsprofil. Unterm Strich überzeugt das Modell auf ganzer Linie, bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist für Fortgeschrittene wie Einsteiger gleichermaßen geeignet.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Durch den fairen Preis in Verbindung mit der guten Ausstattung und Verarbeitung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Analog: Da es sich um einen analogen Synthesizer mit drei Oszillatoren und 27 Tasten handelt, lässt er sich universell einsetzen und erzeugt vielschichtige Klänge mit kontanter Tonhöhe dank Self-Tuning.

Varianten: Sie können bei Korg zwischen vielen verschiedenen Arten von Synthesizern ähnlicher Bauweise wählen.

Batteriebetrieb: Durch die Möglichkeit, das Gerät auch per Batterie zu betrieben, können Sie  es hervorragend mobil und flexibel einsetzen.

Polyphon: Das Modell unterstützt bis zu drei Stimmen gleichzeitig.

Bauweise: Der analoge Synthesizer ist kompakt gebaut und dadurch sehr transportabel.

Klangqualität: Die Klangqualität der vielschichtigen Klänge ist insgesamt sehr gut.

Funktionen: Das Gerät vereint viele verschiedene Funktionen wie einfache Kombination der drei Oszillatoren, eine intuitive Bedienoberfläche und verschiedene Anschlüsse für Klinke, einen Midi-Eingang sowie weitere Funktionen.

 

 Nachteile:

Bedienung: Insbesondere Einsteiger und Umsteiger von Digital- und Analog-Synthesizern sind gegebenenfalls etwas überfordert von der Bedienung.

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2. Roland Boutique TB-03 Bass Line digital

 

Der Roland Synthesizer ist ein Digitalsynthesizer, der dem legendären TB-303 nachempfunden ist. Er emuliert die klassischen Klänge und erweitert sie um moderne Funktionen für Produzenten. Preislich ist das Gerät zwar bereits auf einem höheren Niveau angesiedelt, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist dank umfangreicher Funktionen und hochwertiger Verarbeitung aber hervorragend.

Aktive Lautsprecher sind bereits integriert, natürlich gibt es aber auch einen Kopfhöreranschluss. Darüber hinaus stehen ein MIDI Ein- und Ausgang sowie USB zur Verfügung. Das Gerät ist zudem kompakt gebaut, verfügt über ein Metall-Frontpaneel, was sich positiv auf die Lebensdauer auswirkt und bietet umfangreiche Funktionen. Sie können die K-25m Tastatur anschließen, wenn Sie die Bedienung vereinfachen möchten und haben zudem die Möglichkeit, dank der Analog Circuit Behavior Technologie sehr authentische Klänge zu erzeugen, die dem Original erstaunlich nahe kommen. Dank LED-Display, vielen einstellbaren Parametern sowie zusätzlicher Funktionen und Pattern-Programmierung haben Sie sehr vielfältige Einsatzmöglichkeiten, die bis hin zum professionellen Studioeinsatz reichen.

Der Betrieb kann per Batterie oder USB erfolgen und dank USB-Audio-Interface können Sie zudem direkte Aufnahmen in der DAW realisieren. Leider liegt dem Lieferumfang noch kein passendes Anschlusskabel bei und ein herkömmliches USB-Ladekabel tut es für den Anschluss an den PC nicht. Dies ist angesichts der Preislage etwas schade. Auch muss man natürlich klangliche Abstriche zum Original TB-303 in Kauf nehmen. Dennoch: Unterm Strich erhält man von Roland hier ein kompaktes Gerät mit umfangreichen Features, bei dem viele voll auf ihre Kosten kommen werden.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Dank hochwertiger Verarbeitung und umfangreicher Features sowie gutem Klang ist das Preis-Leistungs-Verhältnis insgesamt sehr gut.

Funktionen: Der Funktionsumfang ist sehr gut, denn es gibt sehr viele einstellbare Parameter, ein Display und sinnvolle Anschlussmöglichkeiten.

Ausstattung: Dank USB- und Midi- sowie Kopfhöreranschluss und integrierten Lautsprechern ist das Gerät sehr gut ausgestattet.

Bauweise: Durch die kompakte Bauweise, den möglichen Batteriebetrieb und das solide Gehäuse ist der Synthesizer sehr gut mobil einsetzbar.

Klang: Klanglich wird das Original durchaus gut imitiert, so dass sich komplexe, satte und vielschichtige Klänge erzeugen lassen.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist dank Metall-Frontpaneel und solider Bauweise sehr gut.

Batteriebetrieb: Der Synthi kann per Batterie oder USB-Kabel betrieben werden.

 

 Nachteile:

Lieferumfang: Ein Kabel zum Betrieb oder Anschluss an den PC sowie Batterien werden noch nicht mitgeliefert, was man angesichts des Preises durchaus hätte erwarten können.

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3. Yamaha PSR-E463 RML Keyboard digital

 

Der Yamaha Synthesizer ist streng genommen kein Synthesizer im eigentlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich um ein tragbares Digital-Keyboard, das aber durch umfangreiche Funktionen, Live-Controller mit DPS-Effekten sowie Audio- und Midi-Verbindungen überzeugen kann. Dadurch können Sie Samples zuweisen, schnell und unkompliziert verschiedene Einstellungen und Anpassungen der Klänge vornehmen oder auch eigene Sounds aufnehmen.

Mit etwas Kreativität, der richtigen Software und dank der 61 anschlagsdynamischen Tasten können Sie mit dem Digitalkeyboard durchaus kraftvolle und vielschichtige Klänge erzeugen, die einen separaten Synthesizer überflüssig machen. Die Ausstattung ist insgesamt sehr gut, das Keyboard ist ordentlich verarbeitet und auch klanglich kann es durchaus überzeugen. Insgesamt wiegt das Modell rund 6,5 Kilogramm, ist mit 235 Begleit-Styles, USB-Aufnahmefunktion, Pedalanschluss, lautsprechern, 758 Instrumentenklängen und Display mit vielfältigen Funktionen hervorragend ausgestattet.

Dies alles in Verbindung mit einem moderaten Preis sorgt dafür, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis für das digitale Keyboard hervorragend ist, auch wenn Sie damit natürlich keinen Synthesizer ersetzen können. Wenn es Ihnen jedoch um umfangreiche Klänge, eine einfache Bedienung und vielfältige Möglichkeiten als Gesamtpaket in einem Gerät mit Keyboard geht, kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten. Insbesondere auch, da das Gerät klanglich durchaus zu überzeugen weiß.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Durch den moderaten Preis bei sehr guter Ausstattung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Funktionen: Der Funktionsumfang ist sehr gut, denn es verfügt über 61 anschlagsdynamische Tasten, vielfältige Anschlussmöglichkeiten und komplexe Bedien- und Einstellungsmöglichkeiten.

Ausstattung: Mit Lautsprechern, Display, 758 Instrumentenklängen, 235 Begleit-Styles, 35 Grooves, 5 Samples, DSP-Effekten, Quick-Sampling sowie diversen Anschlüssen wie USB, MIDI & Co. ist das Gerät sehr gut ausgestattet.

Verarbeitung: Die Verarbeitung des Keyboards ist sehr hochwertig, was das Gerät langlebig macht.

Klang: Klanglich überzeugt das Modell auf ganzer Linie.

Bedienung: Dank Display, klarer Bedienstruktur und umfangreichen Möglichkeiten überzeugen Bedienkonzept und Spielgefühl auf ganzer Linie.

 

 Nachteile:

Kein Synthesizer: Bei dem Gerät handelt es sich um ein Digitalkeyboard, das mit den richtigen Samples durchaus auch als Synthesizer-Ersatz genutzt werden kann.

Kaufen bei Amazon.de (€285)

 

 

 

 

4. Korg Mikrokorg analog

 

Der Mikrokorg Synthesizer ist sehr gut ausgestattet und lässt sich dank des Keyboards ohne externe Geräte bedienen und bespielen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist trotz des etwas höheren Preises sehr gut, denn die Verarbeitung ist solide und es ist zudem kompakt gebaut, so dass Sie den Synthesizer auch komfortabel mobil einsetzen können.

Die Tastatur ist im Vergleich zu Digitalkeyboards dieser Preisklasse zwar deutlich schlechter verarbeitet, doch damit lässt sich angesichts der ansonsten komfortablen Bedienung und den vielfältigen Möglichkeiten durchaus leben. Klanglich überzeugt der Synthesizer auf ganzer Linie und er bietet sehr umfangreiche Möglichkeiten, eigene Sounds zu erzeugen, was nicht zuletzt dem sehr guten Bedienkonzept zu verdanken ist. Durch Polyphonie mit vier Stimmen, zwei Membranen und guter Sound-Engine ist das Klangspektrum sehr groß. Zudem lassen sich verschiedene Parameter sehr umfangreich verstellen. Batteriebetrieb ist bei dem Retro-Modell ebenfalls möglich und es stehen verschiedene Anschlüsse wie Line-Ins, MIDI-In/Out und Through zur Verfügung. Darüber hinaus ist ein Display verbaut und das Modell ist zudem mit nur rund 2,2 Kilogramm sehr leicht.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Synthesizer mit anschlagsdynamischen Tasten sind, der viele Einstellungsmöglichkeiten zum fairen Preis bietet, kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Durch den guten Funktionsumfang in Verbindung mit dem guten Klang und den vielfältigen Möglichkeiten zum fairen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Klang: Klanglich überzeugt das Modell auf ganzer Linie und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Sounderzeugung.

Bedienung: Das Bedienkonzept ist sehr gelungen und dank der Klaviatur ist der Synthesizer zudem sehr einsteigerfreundlich.

Polyphon: Dank mehrerer Oszillatoren ist das Modell polyphon.

Verarbeitung: Das Gerät ist sehr gut verarbeitet und entsprechend langlebig.

Batteriebetrieb: Dank Batteriebetrieb und kompakter Bauweise ist der Synthesizer gut mobil nutzbar.

Ausstattung: Dank umfangreich einstellbarer Parameter, Display und vielfältiger Anschlüsse ist das Gerät sehr gut ausgestattet.

Analog: Der analoge Synthesizer erlaubt authentische und komplexe Klänge.

 

 Nachteile:

Verarbeitung der Tastatur: Die Tasten sind recht einfach verarbeitet, was zu Lasten des Preis-Leistungs-Verhältnisses geht.  

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5. Waldorf Streichfett Saitensynthesizer digital

 

Der Waldorf Synthesizer ist besonders kompakt gebaut und überzeugt durch eine einfache Bedienung in Verbindung mit vollständig polyphonen Saiten. Er ist als Saitensynthesizer für Violine, Viola, Cello, Messing, Orgel und Chor voreingestellt und bietet zudem einen Ensemble-Effekt für den Saitenabschnitt. Die Einstellungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und durch die duale Soundengine lassen sich die klassischen Klänge der späten 70er Jahre hervorragend neu erzeugen.

Das kompakte Gerät vereint alle Bestandteile der Originalinstrumente zu leicht perkussiven und schillernden Klängen, die sich über das einfach erscheinende aber komplexe Bedienfeld in eine komplexe Synthese-Architektur integrieren lassen. Der Klang ist insgesamt hervorragend, Sie müssen allerdings mit Einschränkungen bei der Komplexität leben, was schlichtweg der Tatsache geschuldet ist, dass es sich eben um einen reinen Saitensynthesizer handelt. Zudem ist die Bedienung für Neulinge etwas komplizierter, denn es dauert eine Weile, bis man alle Kniffe heraus hat.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Durch die gute Ausstattung, die vielfältigen Möglichkeiten und die solide Verarbeitung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Ausstattung: Das Gerät ist gut ausgestattet, bietet vielfältige Parameter, Effekte, eine duale Soundengine und gute Voreinstellungen.

Klang: Klanglich überzeugt das Modell auf ganzer Linie.

Verarbeitung: Das Gerät ist solide verarbeitet und entsprechend langlebig.

Mobilität: Durch die sehr kompakte Bauweise und den Batteriebetrieb ist es sehr gut mobil nutzbar.

 

 Nachteile:

Möglichkeiten: Da es sich um einen reinen Saitensynthesizer handelt, sind die Klangerzeugungsmöglichkeiten etwas eingeschränkter.

Einsteiger: Einsteiger haben es etwas schwerer, bis Sie die Feinheiten der Parametereinstellung korrekt umzusetzen wissen.

Kaufen bei Amazon.de (€245)

 

 

 

 

6. Akai MPL Mini MK3 Midi Keyboard digital

 

Als Midi-Keyboard Controller mit 25 Tasten, USB-Anschluss, Drum Pads sowie acht Reglern, integriertem Arpeggiator mit umfangreichen Optionen sowie virtuellen Instrumenten, 2 GB an zusätzlichen Soundinhalten und passender Software bietet das Gerät eigentlich alles, was Einsteiger für die Musikproduktion benötigen. Leider ist das Bedienkonzept aber nicht so  einsteigerfreundlich, so dass Sie einige Zeit brauchen werden, bis Sie alle Feinheiten zu nutzen wissen und verstehen.

Im Lieferumfang liegt ein passendes Anschlusskabel bei, die Ausstattung ist insgesamt sehr gut und es stehen Ihnen umfangreiche Möglichkeiten für die professionelle Produktion zur Verfügung. Damit handelt es sich um ein Einsteiger-Komplettpaket, das kompakt gebaut, mit nur 900 Gramm sehr leicht und zudem schnell einsatzbereit ist.

Natürlich handelt es sich aber nicht um einen Synthesizer im eigentlichen Sinne – dessen sollten Sie sich bewusst sein. Durch den günstigen Preis, die vielfältigen Möglichkeiten und die ordentliche Verarbeitung und Ausstattung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aber hervorragend.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut.

Ausstattung: Mit Drum Pads, Klaviatur, Display, Analog-Stick zur Effektkontrolle sowie umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten und Softwarepaket ist das Modell gut ausgestattet.

Komplettpaket: Sie erhalten 2 GB an Sounds, ein Anschlusskabel wird mitgeliefert und auch sonst ist im Prinzip alles vorhanden, was Sie als Einsteiger zur Musikproduktion benötigen.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist unterm Strich sehr ordentlich.

Einsatzbereiche: Sie können das kompakte Modell für viele verschiedene Bereiche in der Musikproduktion einsetzen, denn die Möglichkeiten sind vielfältig.

 

 Nachteile:

Kein Synthesizer: Es handelt sich nicht um einen Synthesizer im eigentlichen Sinne, sondern um ein MIDI-Keyboard.

Bedienkonzept: Einsteiger haben es recht schwer, alle Feinheiten zu verstehen und die Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

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7. Behringer Modell D analog

 

Der analoge Behringer Synthesizer ist mit 3 VCO-Anschlüssen versehen und erlaubt Musikproduzenten, direkt voll in die authentische Reproduktion des Original D-Typs einzusteigen. Das Gerät überzeugt durch eine hervorragende Präzision, ist mit fünf Oszillatoren ausgestattet und lässt komplexe und umfangreiche Sounds entstehen, die ihresgleichen suchen. Preislich liegt der Synthesizer im Mittelfeld, so dass angesichts der guten Ausstattung und umfangreichen variablen Parameter ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis entsteht.

Das Gerät ist kompakt gebaut, solide verarbeitet und auch der Lieferumfang überzeugt, denn es werden bereits ein Netzteil sowie zwei Patchkabel (Mono Miniklinke) mitgeliefert. Natürlich ist auch die passende Software enthalten, damit Sie gleich loslegen können.

Etwas schade ist, dass das Gerät Plopp-Effekte Erzeugt, wenn man die Klinkenstecker einsteckt und dass kein Display mehr auf dem Pult Platz fand. Dies macht den Einstieg und den Überblick über die Einstellungen etwas schwerer. Was die Möglichkeiten, den Sound und die Filter sowie einstellbaren Parameter angeht, überzeugt der Synthesizer aber auf ganzer Linie.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Es ist ein recht preiswerter und dennoch sehr guter Synthesizer, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ausfällt.

Ausstattung: Dank vielfältiger Einstellungsmöglichkeiten, fünf Oszillatoren und sehr hoher Präzision ist das Gerät sehr gut ausgestattet.

Polyphon: Das Gerät verfügt über fünf Oszillatoren.

Klang: Klanglich lässt sich aus dem Modell von Behringer sehr viel herausholen.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist hochwertig.

Lieferumfang: Es werden bereits Patchkabel sowie ein Netzteil mitgeliefert.

Analog: Als analoger Synthesizer lassen sich authentische Klänge erzeugen.

 

 Nachteile:

Klinken-Geräusche: Beim Einstecken der Klinken-Stecker werden die Plopp-Effekte nicht abgefangen.

Einsteigerfreundlichkeit: Durch das fehlende Display und das etwas umständlichere Bedienkonzept ist der Synthi nicht ganz so einsteigerfreundlich.    

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8. Stylophone Duo05151 das Original analog

 

Als Remake des Original Stylophones erhalten Sie mit dem Duo05151 einen kompakten analogen Mini-Synthesizer, der mit drei Klangfarben, Kopfhörerausgang und Stift sehr gut ausgestattet ist. Trotz Mini-Format verfügt er über eingebaute Lautsprecher und einen MP3-Eingang. Das Bedienkonzept ist sehr gelungen, was das Modell sehr einsteigerfreundlich macht.

Klanglich kann das Gerät ebenfalls überzeugen, auch wenn Sie hier natürlich keine satten Klänge wie bei einem vollwertigen Synthesizer erwarten dürfen. Insbesondere auch, da nur ein Oszillator zum Einsatz kommt; polyphon ist das Gerät also nicht. Die spezielle Metallfolientastatur, die per Stift bespielt wird, erlaubt eine erstaunlich komplexe Klangerzeugung und durch die Stromversorgung über drei Batterien und das sehr geringe Gewicht ist es praktisch ein Synthesizer im Taschenformat.

Leider gibt es keinen USB-Anschluss und die Verarbeitung ist insgesamt recht einfach gehalten. Angesichts des sehr günstigen Preises ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aber dennoch sehr gut.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Durch den sehr günstigen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Ausstattung: Mit Stift, MP3-Eingang, drei Klangfarben und Kopfhörerausgang ist das Modell ordentlich ausgestattet.

Bauweise: Der analoge Synthesizer ist sehr kompakt gebaut, wird per Batterie betrieben und lässt sich einfach verstauen.

Bedienung: Das Bedienkonzept mit Folientastatur und Stift ist sehr gelungen.

Fun-Faktor: Es macht einfach Spaß, mit dem Gerät herumzuspielen.

Analog: Da es sich um einen echten analogen Synthesizer handelt, lassen sich komplexe Klänge erzeugen.

 

 Nachteile:

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist sehr einfach gehalten, was zu Lasten der Langlebigkeit geht.

Kein USB: Ein USB-Anschluss, um das kompakte Gerät an den Rechner anzuschließen, ist nicht vorhanden.

Einsatzbereich: Es handelt sich um ein Fun-Gadget, das für die ernsthafte Musikproduktion nicht geeignet ist.

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9. Tech Will Save Us Synth Kit Bausatz analog

 

Wenn Sie einen Synthesizer Bausatz suchen, um selbst einen eigenen Synthesizer herzustellen, sollten Sie sich das günstige Set von Tech Will Save Us anschauen. Es ist bereits für Kinder ab etwa 12 Jahren hervorragend geeignet und beinhaltet alle Bauteile, die Sie zur Herstellung eines einfachen Synthesizers brauchen.

Zwar ist der Lautsprecher sehr einfach, so dass sich keine vollen Klänge erzeugen lassen, Anleitung, Aufbau und Zusammensetzung des Sets überzeugen aber auf ganzer Linie.

Die Bedienung ist etwas hakelig gelöst und insgesamt ist das Projekt für Kinder alleine etwas zu komplex, wenn Sie aber ein umfangreiches, lehrreiches und vollständiges Einsteiger-Set für die Einführung in den Synthesizer-Bau suchen, kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten.

 

Vorteile

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut.

Lieferumfang: Der Lieferung liegt alles bei, was Sie für den Bau eines vollwertigen Synthesizers benötigen.

Selbstbau: Mit dem Bausatz können Kinder ab 12 Jahren einen eigenen Synthesizer bauen.

Klang: Die Klänge, die sich mit dem Modell erzeugen lassen, sind vielfältig und direkt über den integrierten Lautsprecher hörbar.

 

 Nachteile:

Lautsprecher: Der Lautsprecher ist sehr einfach gehalten, so dass sich keine vollen Klänge erzeugen lassen.

Schwierigkeitsgrad: Für Kinder alleine ist das Projekt recht komplex und schwierig.

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10. Roland Aira VT-4 Voice Transformer digital

 

Als Voice Transformer macht der VT-4 von Roland eine gute Figur. Es handelt sich um einen Effektprozessor für die menschliche Stimme, allerdings nicht um einen Synthesizer im eigentlichen Sinne. Er ist kompakt gebaut, lässt sich einfach bedienen und verfügt über USB-Audio-Optionen, so dass er insbesondere auch für Youtuber, Podcaster & Co. sehr gut geeignet ist.

Dank Harmonizer, Vocoder, Tonhöhenveränderung und vielen weiteren Vocal-Effekten in Echtzeit und ohne Computer bietet das Modell umfangreiche Möglichkeiten der Stimmverzerrung und –veränderung. Der Betrieb kann über Netzteil oder Batterien erfolgen. Die Einrichtung ist sehr einfach, es lässt sich ein MIDI-Keyboard anschließen und es stehen sehr viele transformierende Effekte zur Verfügung.

Natürlich ersetzt das Modell keinen Synthesizer, aber da viele im Internet nach Voice-Synthesizern suchen, die eine Möglichkeit zur Stimmverzerrung für zuhause Ausschau halten, haben wir uns entschlossen, das Gerät als Voice Transformer mit in unsere Bestenliste aufzunehmen. Preislich liegt das Gerät allerdings bereits auf einem etwas höheren Niveau für ein Gerät zur Stimmverzerrung.

 

Vorteile

Verarbeitung: Das Modell ist hochwertig verarbeitet.

Bedienung: Das Bedienkonzept ist gelungen, so dass es sehr einsteigerfreundlich ist. Auch die Einrichtung ist sehr unkompliziert.

Echtzeit: Die Stimmverzerrung erfolgt in Echtzeit und ohne Computer, was das Gerät besonders für Youtuber, Streamer, Podcaster & Co. interessant macht.

Bauweise: Es ist sehr kompakt gebaut und kann mit Batterien betrieben werden, ist also auch mobil gut nutzbar.

Funktionen: Es stehen umfangreiche Möglichkeiten zur Stimmverzerrung zur Verfügung.

 

 Nachteile:

Preis: Preislich liegt der Voice-Transformer bereits auf einem höheren Niveau.

Kein Synthesizer: Es handelt sich nicht um einen Synthesizer im eigentlichen Sinne.

Einsatzmöglichkeiten: Die Einsatzbereiche sind eingeschränkt, denn das Gerät dient lediglich der Verzerrung und Veränderung der menschlichen Stimme in Echtzeit.

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Meistgestellte Fragen

 

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Synthesizer haben, helfen Ihnen die Antworten auf die meistgestellten Fragen, die uns erreichen, vielleicht weiter. Andernfalls können Sie uns natürlich gerne Kommentare hinterlassen oder uns direkt kontaktieren.

 

Frage 1: Wie funktioniert ein Synthesizer?

Bei einem analogen Synthesizer werde Klänge über einen oder mehrere Oszillatoren (mono- bzw. polyphon) erzeugt. Über Filter werden bestimmte Obertöne aus den erzeugten Schwingungen der Oszillatoren herausgefiltert, so dass sich verschiedene Klangfarben und Sounds erzeugen lassen. Bei digitalen Synthesizern werden die analogen Klänge digital nachgebildet.

Frage 2: Wie baue ich einen Synthesizer?

Für den kompletten Eigenbau eines Synthesizers sind Grundkenntnisse der Elektronik erforderlich. Mit Widerständen, Kondensatoren und weiteren Komponenten lässt sich ein Oszillator bauen, der Töne erzeugen kann. Für Einsteiger sind jedoch Synthesizer-Bausätze empfehlenswerter, bei denen alle Komponenten enthalten sind. So können Sie einfach und unter Anleitung lernen, wie ein Synthesizer aufgebaut ist. Es gibt auch Synthesizer Projekte für Arduino oder Raspberry Pi, die ebenfalls für Einsteiger interessant sind.

 

Frage 3: Was ist der Unterschied zwischen Synthesizer und Keyboard?

Ein Synthesizer ist dazu da, verschiedene Klänge zu erzeugen, die sich in Kompositionen integrieren lassen. Sie kommen bei  Studioaufnahmen zum Einsatz und verfügen über keine Begleitautomatik. Ein Synthesizer ist eher als Instrument für sich zu verstehen. Er zählt zu den Elektrophonen, da Klänge auf elektronischem Weg per Klangsynthese erzeugt werden. Bei einem Keyboard hingegen sind vorgegebene Instrumentenklänge und Rhythmen hinterlegt, die über die Tasten getriggert und ausgegeben werden. Midi-Keyboards lassen sich auch mit eigenen Klängen belegen. Dadurch gibt es auch Keyboards, die samplebasierte Synthesizerklänge ausgeben können. Ein Digital-Synthesizer kann also im Grunde genommen auch ein Keyboard sein, bei dem sich verschiedene Einstellungen vornehmen und bei dem Sie über die Tasten Synthesizer-Klänge erzeugen können.

 

Frage 4: Wie ist ein Synthesizer aufgebaut?

Die drei Grundkomponenten eines analogen Synthesizers sind Oszillatoren, Filter und Mixer. Ein oder mehrere Oszillatoren bilden dabei die Basis des Klangs. Der Oszillator ist im Prinzip eine elektronische Schaltung, die elektrische Schwingungen erzeugt. Über Lautsprecher des Verstärkers werden die Schwingungen in Schallwellen umgewandelt.

 

Frage 5: Wie funktioniert ein analoger Synthesizer?

Ein analoger Synthesizer arbeitet mit einem oder mehreren Oszillatoren, der für die Erzeugung elektrischer Schwingungen zuständig ist. Diese Schwingungen lassen sich in Schallwellen umwandeln. Über Filter können die Grundklänge abgewandelt werden und Mixer sind dafür zuständig, komplexe Klangkompositionen zu erzeugen. Am Oszillator selbst lassen sich lediglich Tonhöhe und Klangfarbe regeln.

 

 

 

Letztes Update: 18.01.21

 

Subwoofer im Test – die besten Modelle 2021 im Vergleich

 

Der beste Subwoofer sorgt dafür, dass Sie mit diesem Gerät tiefe Bässe und einen volumenreichen Sound genießen. Wenn Sie einen Subwoofer kaufen möchten, stellt sich natürlich die Frage, welches Modell zu Ihnen und Ihren Räumlichkeiten besonders gut passt. Ein gutes Beispiel ist der aktive Subwoofer, der sich besonders gut für den normalen Hausgebrauch eignet. Wenn Sie sich zudem für einen Mini-Subwoofer interessieren, den Sie im Auto nutzen können, finden Sie hierfür in unserem Portal ebenfalls einen umfangreichen Kfz-Subwoofer-Test. In unserem Subwoofer-Test haben wir uns verschiedene Geräte ganz genau angeschaut und hierzu einen umfangreichen Testbericht verfasst. Unser Testsieger ist Der Sonos Sub, der mit einem 2 Force Cancelling Speaker ausgestattet und über eine W-LAN-Schnittstelle verfügt. Alternativ dazu lautet unsere Subwoofer Empfehlung, sich den SVS SB-1000 Basslautsprecher genauer anzuschauen, welcher mit einer 300 Watt Musikleistung (RMS) und einer Spitzenbelastbarkeit von 700 Watt überzeugt.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung

 

Wenn Ihrem Heimkino noch der passende Sound fehlt, finden Sie hier die Antworten darauf, auf was Sie bei dem Kauf eines Subwoofers achten sollten. Dieser ist schließlich für den satten Bass verantwortlich. Der beste Subwoofer passt demnach zu Ihren Räumlichkeiten und integriert sich gut in das bereits bestehende Soundsystem. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zum Thema Subwoofer kompakt für Sie zusammengefasst. 

Subwoofer Arten

Bei Subwoofern sehen Sie auf den ersten Blick, dass es verschiedene Bauarten gibt. Hierzu zählen vor allem Bassreflex-, Bandpass- und geschlossener Subwoofer.

 

Passive und aktive Subwoofer 

Wenn Sie einen Subwoofer kaufen möchten stehen Ihnen mit der aktiven und dem passiven Subwoofer zwei verschiedene Grundtypen zur Verfügung. Während unserer Recherchen haben wir gemerkt, dass die meisten Hersteller vor allem aktive Subwoofer anbieten. Wir möchten an dieser Stelle aber trotzdem einen kleinen Blick auf die passive Variante richten.

Aktiver Subwoofer: Bei einem aktiven Subwoofer ist der Verstärker bereits im Gerät vorhanden. Ohne auf einen externen Verstärker zurückgreifen zu müssen, können Sie den Subwoofer gleich in das Soundsystem integrieren beziehungsweise an andere Geräte wie den Receiver anschließen. Bei Heimkino-Anlagen, wie sie heute üblich sind, werden für das Soundsystem vor allem aktive Subwoofer genutzt. Sie bieten meistens eine kompaktere Bauweise. Darüber hinaus erfolgt die Verstärkung der Signale direkt im Subwoofer. Es entstehen also keine Übertragungsverluste. Gleichzeitig lassen sich Insbesondere bei Soundsystemen ist es wichtig, dass die verschiedenen Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Aktive Modelle lassen sich in vielen Bereichen sehr gut einstellen. 

Der Bassbereich wird nach unten ausgedehnt. Aktive Subwoofer haben oft eine aktive Bassverstärkung, sodass der Tieftonbereich deutlich stärker ausgeprägt als bei einem passiven Lautsprecher.

Passiver Subwoofer: Diese Variante verfügt nicht über einen integrierten Verstärker. Deshalb müssen Sie den Subwoofer an einen solchen erst anschließen. Ein Vorteil bei den passiven Subwoofern ist es, dass die sie die Audiosignale relativ unverfälscht wiedergeben. Sie benötigen zudem keine eigenständige Stromversorgung und sind oftmals günstiger.

 

Eigenschaften und Funktionen

Frequenzbereich: Der Subwoofer erzeugt vor allem Töne im Tieftonbereich. Maßgeblich ist dafür die Fähigkeit tiefe Frequenzen wiederzugeben. Wie gut dies einem Subwoofer gelingt, sehen am Frequenzbereich. Hochwertige Geräte gehen dabei bis auf 20 Hz runter. Dies ist die untere Grenzfrequenz bei CDs. Auf der anderen Seite der Frequenzbereich sanft bei 200 Hz ausgleiten, damit die Anlage insgesamt harmonisch klingt, ohne dass es Lücken im Frequenzgang gibt. 

Phasenregulierung: Bei vielen aktiven Subwoofern können Sie die Phasenlage regulieren. Dies wird notwendig, um einen sogenannten akustischen Kurzschluss zu verhindern. Von Vorteil sind hierbei stufenlose Regler, da Sie mit diesen viel genauer die Phasenlage korrigieren können.

Nennleistung: Wo ein satter Sound verlangt wird, muss auch genügend Leistung dahinterstecken. Ein wichtiger Faktor hierfür ist die Nennleistung, die in Watt angegeben wird. Die Nennleistung beschreibt die normale und optimierte Leistung während des Betriebs. Beim aktiven Subwoofer wird die Leistung vom integrierten Verstärker erzeugt. Hier ist der sogenannte RMS-Wert entscheidend. RMS steht für Root Mean Square. Es handelt sich dabei um ein Verfahren, welches beim Verstärker die durchschnittliche elektrische Leistung ermittelt. Darüber hinaus geben die meisten Hersteller auch den Wert die maximale Leistung, die ein Subwoofer höchstens erzielen kann, ohne dass das Gerät zu stark belastet und gegebenenfalls Schaden nimmt. Dabei wird auch von der maximalen Belastbarkeit besprochen.

Gehäuse: Dem Subwoofer-Gehäuse kommt eine besondere Bedeutung zu. Dieses muss verwindungssteif und gut isoliert sein, damit unerwünschte Gehäuseschwingungen unterdrückt. Inwieweit das Gehäuse mit einem Hochglanz-Finish versehen sein muss, hängt dabei eher vom persönlichen Geschmack ab.

Zusammenspiel und Preisvergleich

Kabelverbindungen: Die Stromversorgung des aktiven Subwoofers erfolgt durch ein klassisches Stromkabel. Ein passives Modell benötigt hingegen keine Stromversorgung und damit auch kein Stromkabel. Darüber hinaus verbinden Sie den aktiven Subwoofer mit dem AV-Receiver. Hierfür benötigen Sie ein Cinch-Kabel, welches meistens im Lieferumfang enthalten ist. Die passive Variante erfordert passende Lautsprecherkabel, deren Querschnitt der Leistung entsprechend ist. 

Smarte Verbindungen: Einige aktive Subwoofer besitzen smarte Eigenschaften und verbinden sich kabellos mit dem AV-Receiver beziehungsweise anderen Soundgeräten. Voraussetzung hierfür ist, dass der Subwoofer über W-LAN oder Bluetooth verfügt. Darüber hinaus können Sie smarte Subwoofer auch via Smartphone oder Tablet steuern. 

Kosten: Der Preisvergleich macht deutlich, dass die Kosten für einen Subwoofer sehr unterschiedlich sein können. Der günstige Subwoofer ist bereits für rund 50 bis 70 Euro erhältlich. In dieser Kategorie finden Sie vor allem passive Modelle. Günstige aktive Subwoofer gibt es ab 80 bis 90 Euro. Im mittleren Preissegment sollten Sie zwischen 150 und 300 Euro einkalkulieren. Ein Subwoofer-Test macht aber zusätzlich deutlich, dass High-End-Geräte auch weit über 700 Euro kosten können.

 

10 beste Subwoofer im Test 2021

 

Diese Top-10-Liste stellt Ihnen die zehn besten Subwoofer 2021. Wir haben bereits die wichtigsten Eigenschaften dieser Modelle kompakt für Sie zusammengefasst. Dies gilt auch für jeweiligen Vor- und Nachteile. Für unser Gesamturteil spielen auch Kundenbewertungen eine wichtige Rolle. Sie enthalten oftmals Erfahrungen der Nutzer mit einem bestimmten Subwoofer. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Klangerlebnis.

 

1. Sonos Sub aktiv 25 Hz

 

Der aktive Sonos Subwoofer weist die kompakten Maße 15,8 x 40,2 x 38,9 cm auf und wiegt 16 kg. Der Subwoofer von Sonos besitzt zwei gegenüberliegende Force Cancelling Speaker, die einen satteren und tieferen Klang bieten. Nebengeräusche gibt es hier nicht. Die Einstellungen für Zeitabgleich, Filter oder Equalizer legt der DSP-Schaltkreis digital fest. Dies steigert die Audioqualität.

Sie regeln den Bass separat, wodurch Sie den Sound sehr viel individueller einstellen können. Der Frequenzbereich beginnt bei 25 Hz. Dadurch ist die Wiedergabe von besonders tiefen Tönen gewährleistet. Leider fehlt eine Angabe, wie weit der Frequenzbereich reicht. Auch die Suche nach dem RMS-Wert oder der Spitzenleistung erweist sich als schwierig. Nach längerem Suchen haben wir herausgefunden, dass das Gerät mit 110 Watt RMS ausgestattet ist. Für ein Gerät dieser Preiskategorie ist das eher durchschnittlich. 

Sie können den Sonos Subwoofer via WLAN mit anderen Geräten Ihres Soundsystems verbinden. Gleiches gilt für die Koppelung an Amazon Alexa. Eine Besonderheit stellt die Bauform dar. Sie erinnert an den Buchstaben O.  Dies sieht nicht nur gut aus, sondern sorgt zudem für den maximalen Sound. Allerdings ist der SOnos Subwoofer auch der teuerste im ganzen Vergleich.

Sie können den Subwoofer einfach auf den Boden stellen. Die starken Gummifüße sorgen für einen sicheren Stand und verhindern Kratzer auf dem Boden. 

 

Vorteile:

2 Force Cancelling Speaker: Beide liegen gegenüber und sorgen für einen noch satteren Sound.

Separate Bassregelung: Stellen Sie den Bass passgenau auf Ihr Soundsystem ein.

Mit W-LAN: Verbinden Sie weitere Geräte Ihres Soundsystems oder Amazon Alexa kabellos mit dem Subwoofer. 

Besondere Bauform: Die O-Form punktet optisch und sorgt für einen maximalen Sound.

Elegantes Erscheinungsbild: Dieser Subwoofer integriert sich perfekt in Ihr Wohnambiente.

 

Nachteile:

Durchschnittlicher RMS-Wert: Die durchschnittliche Belastung liegt bei 110 Watt Musikleistung.

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2. SVS SB-1000 aktiv 24 bis 260 Hz 

 

Der kompakte SVS Subwoofer weist die Maße 34,3 x 33 x 35,6 cm auf und wiegt 12,2 kg. Es handelt sich hierbei um den kleinsten geschlossenen Subwoofer des Herstellers. Das Gerät bietet eine 300 W Sledge DSP-Endstufen Verstärkerleistung. Die daraus resultierende Tiefton-Dynamik ist beachtlich.

Der Frequenzbereich selbst liegt zwischen 24 Hz und 260 Hz. Damit kann der Subwoofer besonders tiefe Töne erzeugen. Der maximale Wirkungsgrad ist mit 115,4 dB angegeben. Resonanzen sind kaum zu hören. Die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers liegt bei satten 300 Watt Musikleistung (RMS) und die Spitzenbelastbarkeit bei 700 Watt. 

Der Subwoofer lässt sich gut in ein Soundsystem integrieren und bietet einen klaren Sound. Allerdings kommt er bei lauterer Musik leichter an seine Grenzen. Die Töne werden dann unter Umständen unsauber wiedergegeben, sodass sich der Sound teilweise überschlägt. Vom Preis her ist der Subwoofer eher im höheren Bereich angesiedelt. Dies sollten Sie Ihrer Wahl berücksichtigen.

 

Vorteile:

Großer Frequenzbereich: Dieser liegt zwischen 24 Hz und 260 Hz. 

300 Watt RMS/700 Watt max: Dadurch ist der Subwoofer in der Spitze und beim Durchschnittswert kaum schlagbar.

DSP-Endstufen-Verstärker: Der Subwoofer ist mit einem 300 W Slegde DSP Endstufen Verstärker ausgestattet, der für eine große Tiefton-Dynamik sorgt.

Kompakt und leistungsstark zugleich: Der Subwoofer gehört zu den kleinsten Modellen und bietet gleichzeitig eine starke Leistung.

 

Nachteile:

Kleine Probleme bei lauter Musik: Bei deutlich lauterer Musik kann es vorkommen, dass die Töne unsauber wiedergegeben werden und der Sound sich insgesamt überschlägt.

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3. Klipsch R-12 SW aktiv 29 Hz – 120 Hz

 

Der Klipsch Subwoofer ist als aktives Modell konzipiert und verfügt daher über einen integrierten Verstärker. Die Bassbox weist die Maße 54,6 x 49,5 x 56,6 cm auf und wiegt 15 kg. Der Subwoofer verfügt über eine stufenlose LOW-PASS Regelung. Dadurch können Sie die Bässe besonders fein justieren. In Räumen mit einer Fläche von 15 bis 23 m² spielt dieser Subwoofer seine volle Leistungsstärke aus.

Der Subwoofer von Klipsch besitzt ein MDF-Gehäuse mit gebürstetem Polymer-Furnier. Es ist gleichzeitig robust und bietet ein modernes Äußeres. Besonders praktisch ist die LED-Anzeige im Frontbereich, die anzeigt, wann der Subwoofer in Betrieb ist. Sie können das Frontgitter zudem abnehmen.

Der Subwoofer verfügt über einen Frequenzbereich zwischen 29 Hz und 120 Hz. Damit fällt dieser Bereich deutlich niedriger aus als bei anderen Subwoofern im Vergleich. Dies im Zusammenspiel mit anderen Sound Komponenten, die nicht bis 129 Hz runter kommen mitunter zu einem Bassloch führen.

Die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers liegt bei 200 Watt Musikleistung (RMS) was wiederum einen sehr guten Wert darstellt. Dieser Subwoofer sorgt für eindrucksvolle Sound Erlebnisse.

 

Vorteile:

Hohe dauerhafte Belastbarkeit: Diese liegt bei 200 Watt Musikleistung. Sie genießen dadurch einen besonders kraftvollen Sound.

Stufenlose Regelung: Mit dem LOW-PASS Regler können Sie die Bässe besonders fein justieren.

Wenig Resonanzen: Das MDF-Gehäuse ist robust und minimiert zudem mögliche Resonanzen.

Praktische Anzeige: Im Frontbereich befindet sich ein LED, welches anzeigt, dass der Subwoofer aktiv ist.

 

Nachteile:

Geringerer Frequenzbereich: Dieser liegt zwischen 29 Hz – 120 Hz und fällt damit deutlich geringer aus als bei vergleichbaren Modellen.

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4. Magnat Monitor Supreme aktiv 16 Hz und 200 Hz

 

Der Magnat Subwoofer weist die Maße 39,5 x 44 x 39,5 cm auf und wiegt 16 kg. Es handelt sich hierbei um einen aktiven Subwoofer in geschlossener Bauform, dessen Frequenzbereich zwischen 16 Hz und 200 Hz. 16 Hz gelten dabei als die tiefste vom Menschen wahrnehmbare Frequenz überhaupt. Die im Subwoofer verbaute Membran hat einen Durchmesser von 300 mm. Dadurch kann der Lautsprecher besonders intensive Töne produzieren. Die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers liegt bei 100 Watt Musikleistung (RMS) und die Spitzenbelastbarkeit bei 220 Watt. 

Das Gehäuse besteht aus MDF. Die farblich erkennbare Schallwand sorgt dafür, dass der Sound besonders resonanzarm übertragen wird. Von Vorteil ist außerdem der Stand-by-Modus, der sehr energiesparend arbeitet. Der Subwoofer gehört zwar nicht zu den günstigsten Modellen im Vergleich, er liefert dafür aber ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Beim Auspacken macht sich allerdings ein recht chemischer Geruch bemerkbar, der auch nach einigen Tagen nicht vollständig verschwunden ist.

 

Vorteile:

Sehr tiefe Frequenzen: Die tiefste Frequenz beträgt 16 Hz. Dies liegt im untersten Bereich dessen, was der Mensch überhaupt wahrnehmen kann. 

Große Membran: Der Subwoofer ist mit einer 300 mm großen Membran ausgestattet, die für einen intensiven Sound sorgt.

Wenig Resonanzen bemerkbar: Das Subwoofer Gehäuse ist aus MDF und mit einer Schallwand ausgestattet, die den Sound resonanzarm überträgt.

100 Watt RMS/220 Watt max: Die durchschnittliche Belastbarkeit liegt bei 100 Watt Musikleistung und in der Spitze bei 220 Watt.

 

Nachteile:

Gerät riecht chemisch: Beim Auspacken und Tage danach verströmt der Subwoofer mitunter einen sehr chemischen Geruch, was sehr unangenehm sein kann.

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5. JBL eon618s aktiv 31 Hz – 150 Hz 

 

Der zunächst eher rustikal wirkende JBL Subwoofer spielt seine Stärken aus, sobald der erste Ton zu hören ist. Der recht massive Subwoofer von JBL weist die 58,2 x 66,8 x 64,5 cm und wiegt satte 33 kg. Damit gehört dieses Modell zu den Schwergewichten im Vergleich. Dass Sie mit diesem Subwoofer einen satten, intensiven und lauten Sound generieren können, zeigt die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers. Der Wert liegt hier bei 500 Watt Musikleistung (RMS). Die maximale Belastbarkeit bietet sogar 1000 Watt. Der Frequenzbereich selbst liegt zwischen soliden 31 Hz – 150 Hz.

Die Trennfrequenzen können Sie einstellen. Allerdings erfolgt dies nicht stufenlos. Vielmehr stehen mit 80 / 100 / 120 Hz drei verschiedene Stufen zur Verfügung. Generell zählt das Modell eher zu den teureren Subwoofern bietet dafür aber einen erstklassigen und resonanzarmen Sound. Der Subwoofer von JBL ist eher für große Räume und sogar Veranstaltungen geeignet. Er passt hingegen nicht in einen kleinen Wohnraum. Dort kann er seine Stärken nicht ausspielen. 

 

Vorteile: 

Satter und voller Bass: Dieser Subwoofer garantiert einen erstklassigen Sound, der tiefe Töne astrein wiedergibt.

500 Watt RMS/1000 Watt max.: Die Belastbarkeit ist bei diesem Gerät besonders groß.

Perfekt für große Räume und Locations: Dieser Bass spielt dort seine Stärken besonders gut aus. 

 

Nachteile:

Trennfrequenzen nicht stufenlos einstellbar: Bei diesem Subwoofer können Sie nur zwischen drei Trennfrequenzen auswählen.

Sehr schwer und groß: Durch die massive Bauweise passt das Modell nicht in jedes Wohnzimmer.

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6. Mivoc Hype 10 G2 aktiv 20 Hz bis 180 Hz

 

Der kompakte Mivoc Subwoofer weist die Maße 32 x 32 x 44 cm auf. Mit mehr als 17 kg gehört er sicherlich zu den schwereren Geräten im Vergleich. Die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers liegt bei 120 Watt Musikleistung (RMS) und die maximale Spitzenbelastung bei 300 Watt. Gerade die maximale Belastung ist hier beeindruckend.

Der Subwoofer ist mit einer Polypropylen-Membran ausgestattet, die einen Durchmesser von 25 cm besitzt. Sie können die Trennfrequenz in einem Bereich zwischen 40 Hz – 180 Hz stufenlos einstellen, was definitiv von Vorteil ist. Der Frequenzbereich selbst liegt zwischen 20 Hz und 180 Hz. Der Subwoofer verfügt zudem über einen Tiefenbassanhebung +3dB bei 37 Hz. Bei allzu lauter Musik kommt der günstige Subwoofer allerdings an seine Grenzen.

Das Gehäuse steht auf vier praktischen Füßen, die 4,75 cm hoch sind. Die Stoffabdeckung können Sie abnehmen. Es gibt zudem eine Ein- und Ausschaltautomatik, sodass der Subwoofer bei ruhigeren Klängen nicht aktiv ist. Der Subwoofer selbst gehört zu den eher günstigeren Modellen und bietet deshalb ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das Gerät ist eher für kleinere Räume für bis zu 30 m² geeignet. Hier spielt der Subwoofer seine Stärken besonders gut aus.

 

Vorteile: 

Gute maximale Belastbarkeit: Diese liegt in der Spitze bei 300 Watt, was für ein solch kompaktes Gerät beeindruckend ist.

Mit Einschaltautomatik: Gerade bei ruhigen Tönen oder Hintergrundmusik muss der Subwoofer nicht aktiv sein. Die Ein- Ausschaltautomatik regelt dies von selbst.

Günstig: Das Modell gehört zu den preiswertesten Subwoofern im Vergleich und bietet deshalb auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. 

 

Nachteile:

Nicht ganz so tiefe Töne: Der Frequenzbereich beginnt erst bei 40 Hz, wodurch besonders tiefe Töne nicht oder nur in begrenztem Maße wiedergeben werden können.

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7. Pioneer S-21W aktiv 33 Hz bis 700 Hz

 

Der Pioneer Subwoofer besitzt einen integrierten Verstärker gehört damit zu den aktiven Modellen. Im Gegensatz zu diversen anderen Subwoofern, wächst diese Variante eher in die Höhe. Die Maße betragen deshalb 41x 23 x 34 cm. Der Subwoofer wiegt nur 7,4 kg und gehört damit zu den Leichtgewichten im Vergleich.

Der Subwoofer von Pioneer bietet einen Frequenzbereich zwischen 33 Hz- 700 Hz. Dadurch reicht der Subwoofer bis in den Mitteltonbereich hinein, was ihn für kleinere Soundsysteme attraktiv macht. Allerdings können Sie bei diesem Gerät nur die Lautstärke regeln nicht aber die Trennfrequenzen.

Das Pioneer Modell hat einen Konustieftöner als Lautsprecher. Dessen Durchmesser beträgt 16 cm. Der Subwoofer selbst ist als Bassreflexbox konzipiert.

 

Vorteile: 

Mitteltonbereich inklusive: Der Frequenzbereich reicht bis 700 Hz. Dadurch kann dieser Subwoofer auch Mitteltöne wiedergeben.

Leichter Subwoofer: Das Modell gehört mit nur 7,4 kg zu den leichtesten Modellen im Vergleich. Sie können den Subwoofer dadurch einfacher anheben und ihn spontan auch anders ausrichten. 

Gutes Preis-Leistungsverhältnis: Für einen relativ günstigen Preis erhalten Sie einen Subwoofer, der mit einem guten Gesamtklang bietet.

 

Nachteile:

Kommt schneller an seine Grenzen: Vor allem bei lauter Musik verzerren die Töne leicht.

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8. Yamaha NS-SW050 aktiv 28 Hz bis 200 Hz

 

Der schwarze Yamaha Subwoofer ist mit nur 8,5 kg ein echtes Leichtgewicht. Zudem bietet er mit 34,1 x 29,1 x 29,2 cm eine sehr kompakte Bauform. Der Lautsprecher ist mit einer Twisted Flare Port Bassreflexöffnung versehen. Dies sorgt für einen verbesserten und besonders harmonischen Luftstrom.

Der Frequenzbereich liegt zwischen 28 Hz und 200 Hz. Damit kann dieser Subwoofer besonders tiefe Töne sehr gut wiedergeben. Im BAsslautsprecher steckt zudem die YamahaAdvanced YST II Technik, die besonders intensive Bässe hervorbringt. 

Insgesamt bietet das Modell einen sehr ausgewogenen Sound. Der Subwoofer von Yamaha eignet sich perfekt für eine Heimkino-Sound-Anlage. Hier spielt das Gerät seine Stärken aus. Der Subwoofer ist besonders günstig. In diesem Vergleich stellt er sogar das preiswerteste Modell dar. 

 

Vorteile:

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Subwoofer ist der günstige im ganzen Vergleich und kann mit einigen leistungsstarken Merkmalen aufwarten.

Wiedergabe von tiefen Tönen: Der Frequenzbereich beginnt bei 28 Hz. Dadurch ist es möglich, tiefe Töne besonders gut wiederzugeben.

Twisted Flare Port Bassreflexöffnung: Dadurch wird der Sound besonders präzise wiedergegeben.

 

Nachteile:

Bässe weniger stark: Der Yamaha Subwoofer kommt bei lauter und bassintensiver Musik schneller an seine Grenzen.

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9. auna Linie 501 SW BK aktiv 35 Hz bis 200 Hz 

 

Der auna Subwoofer besitzt die Maße 57 x 41,5 x 29 cm und wiegt 16,5 kg. Das Modell ist als Aktiv-Subwoofer konzipiert und besitzt deshalb einen integrierten Verstärker. Der Frequenzbereich liegt zwischen 35 Hz und 200 Hz. In den mittleren Höhen und Mitten kann die Wiedergabe allerdings etwas unsauberer klingen.

Im Gerät ist ein Phasenschalter verbaut. Darüber hinaus besitzt der Subwoofer eine Einschaltautomatik. Die maximale Belastbarkeit liegt bei 500 Watt, was für einen Subwoofer in dieser günstigen Preisklasse mehr als ordentlich ist. Die dauerhafte Belastbarkeit des Subwoofers liegt bei 250 Watt Musikleistung (RMS). Dies ist ebenfalls positiv zu bewerten.

 Generell gehört das Modell zu den preiswertesten Subwoofern im Vergleich. Das schwarze Bassreflexgehäuse ist mit Standfüßen ausgestattet, wodurch das Gerät insgesamt eine gute Rutschfestigkeit besitzt. Der Verstärker ist bei diesem Subwoofer von auna versetzt. Dadurch eignet sich die Bassbox zur wandnahen Aufstellung. Die Lautsprecherabdeckung können Sie zusätzlich abnehmen. Im Test zeigen laute Musik mit sehr tiefe Bässe diesem Subwoofer allerdings seine Grenzen auf.

 

Vorteile:

Versetzter Verstärker: Sie können den Subwoofer deshalb auch wandnah aufstellen.

250 Watt (RMS)/max. 500 Watt: Die dauerhafte und maximale Belastbarkeit ist bei diesem Gerät besonders hoch.

Füße für einen besseren Stand: Der Subwoofer ist mit Füßen ausgestattet, wodurch die Rutschfestigkeit erhöht wird. 

 

Nachteile:

Grenzen werden aufgezeigt: Vor allem bei lauter Musik und besonders tiefen Bässen fällt die Leistung des Subwoofers erkennbar ab. 

Verwaschene Töne: In den mittleren Höhen und Mitten werden Töne etwas unsauber wiedergegeben.

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10. Harman Kardon HKTS aktiv 45 Hz bis 200 Hz

 

Der Harman Kardon Subwoofer weist die Maße 35,3 x 26,7 x 26,7 cm auf und wiegt etwas mehr als 10 kg. Es handelt sich hierbei um einen aktiven Subwoofer, der mit der integrierten Endstufe satte und tiefe Bässe erzeugen kann. Dies ist unter anderem für das eigene Heimkino von Vorteil.

Der Frequenzbereich liegt zwischen 45 Hz und 200 Hz. Damit erzeugt er an sich nicht ganz so tiefe Töne wie andere Subwoofer im Vergleich. Der Subwoofer verfügt allerdings über einen Bass-Boost-Schalter, der zur Bassverstärkung dient. Darüber hinaus befindet sich am Subwoofer eine Lautstärke-Regelung. Die Bässe selbst sind klar und tief. Resonanzen sind kaum zu bemerken.

Der Subwoofer von Harman Kardon bietet eine Optik, die durch das Hochglanz-Finish hervorgerufen wird. Allerdings ist dieses auch für Kratzer leicht anfällig. Im Lieferumfang ist das Cinch-Kabel bereits enthalten. 

 

Vorteile:

Inklusive Bass-Bost-Schalter: Damit verstärken Sie den Bass nochmals.

Perfekt für das Heimkino: Der Subwoofer erzeugt klare und tiefe Töne und integriert sich gut in das Home-Entertainment-System.

Elegantes Erscheinungsbild: Das Gehäuse ist mit einem Hochglanz-Finish versehen und sorgt damit für eine besondere Optik. 

 

Nachteile:

Nicht ganz so Tiefe Töne möglich: Der Frequenzbereich beginnt erst bei 45 Hz, was im Vergleich zu anderen Subwoofern deutlich höher ist.

Anfällig für Kratzer: Die Oberfläche Hochglanz-Gehäuse ist recht empfindlich können leicht unschöne Kratzer entstehen.

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Häufig gestellte Fragen

 

Frage 1: Was macht ein Subwoofer?

Bei einem Subwoofer handelt es sich um eine kompakte Bassbox. Das Gerät gibt die sogenannten Tieftonfrequenzen wieder. Es gibt verschiedene Subwoofer-Varianten, die sich vor allem darin unterscheiden, ob sie einen integrierten Verstärker (aktiver Subwoofer) besitzen oder nicht (passiver Subwoofer). Darüber hinaus spielen beim Subwoofer auch Eigenschaften wie Frequenzbereich, Phasenregulierung und Nennleistung eine wichtige Rolle.

 

Frage 2: Was ist ein aktiver Subwoofer

Mit dem aktiven und passiven Subwoofer gibt es zwei verschiedene Gerätetypen. Die aktive verfügt über einen Verstärker. Dadurch müssen Sie den Subwoofer nicht mehr an einen externen Verstärker anschließen, sondern können ihn direkt mit dem Soundsystem verbinden. Die Signalverstärkung erfolgt direkt im Gerät, sodass keine Übertragungsverluste entstehen. Aktive Subwoofer zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise aus.

Frage 3: Wie funktioniert ein Subwoofer?

Subwoofer verfügen über einen Lautsprecher mit großem Membrandurchmesser. Außerdem besitzen die Boxen eine besondere Bauweise, die tiefe Frequenzen verstärkt. Ein gutes Beispiel dafür sind Bass-Reflex-Boxen. Subwoofer haben einen Audiofilter, der Frequenzen ab dem Mitteltonbereich unterdrückt. Meistens liegt die Grenzfrequenz bei 200 Hz. Im unteren Bereich ist ein Wert zwischen 20 und 30 Hz optimal. Hier liegen die besonders tiefen Töne, die für einen eindrucksvollen Bass sorgen.

 

Frage 4: Wie wird ein Subwoofer angeschlossen?

Dies kommt ganz darauf an, über welche Anschlüsse und Schnittstellen der Subwoofer verfügt. Aktive Subwoofer müssen mit dem AV-Receiver verbunden werden. Hierfür nutzen Sie ein Cinch-Kabel. Da der aktive Subwoofer einen Verstärker besitzt, besitzt diese Variante auch einen Stromanschluss.

Es gibt Modelle, die bereits mit einer Bluetooth oder WLAN-Schnittstelle ausgestattet sind. Dadurch benötigen Sie keine Verbindungskabel zwischen AV-Receiver und anderen Sound Komponenten.

 

Frage 5: Welche Frequenz soll beim Subwoofer eingestellt werden?

Dies hängt unter anderem davon ab, wie groß der Subwoofer ist. Kleinere Subwoofer müssen Sie, was die Frequenz betrifft oftmals höher einstellen. Von Vorteil sind hier Subwoofer, die über eine stufenlose Bassregulierung Verfügung. Damit können Sie die Bässe besonders und individuell einstellen.